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Die Akademie Fresenius GmbH

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PLZ/Ort:44379 Dortmund
Land:DEUTSCHLAND
  
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Fax:0231/7589653
  
Beschäftigte:23
  
Umsatz:1610000
  

Redaktionelle Berichte

Fresenius-Konferenz in Düsseldorf (www.labo.de)

Mineralölrückstände in Lebensmitteln

Am 28. und 29. März 2017 widmet sich die Akademie Fresenius mit einer internationalen Fachkonferenz in Düsseldorf einem wichtigen und aktuellen Thema der Lebensmittelsicherheit: dem Umgang mit Mineralölrückständen und synthetischen Kohlenwasserstoffen in Lebensmitteln. Dazu hat die Akademie Fresenius international ausgewiesene Experten aus Industrie, Wissenschaft und Behörden gewinnen können.

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Veranstaltung (www.labo.de)

Internationale MIXTOX-Konferenz

Chemikalien wie Pestizide, Biozide oder generell aktive Substanzen sind sowohl in ihrer Vermarktung als auch in ihrem Einsatz gesetzlich reguliert. Die Regulierung basiert dabei unter anderem auf (öko-)toxikologischen Risiko-, Gefahrens- und Expositionsbewertungen, die bislang hauptsächlich für einzelne Substanzen durchgeführt wurden.

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News (www.labo.de)

3. Internationale Fresenius GHS Konferenz "Implementing the CLP Regulation"

Seit fast einem Jahr ist die neue Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 zur Klassifizierung, Kennzeichnung und Verpackung von Substanzen und Gemischen (Classification, Labelling and Packaging Regulation) in Kraft. Durch diese CLP-Verordnung wird die Europäische Gesetzgebung an das global harmonisierte System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien (Globally Harmonised System of Classification and Labelling of Chemicals) angepasst. Fachleute aus den Bereichen Produktsicherheit, Produktverantwortung und Regulatory Affairs trafen sich vom 24. bis 25. November 2011 in Mainz auf der 3. Internationalen Fresenius GHS Konferenz "Implementing the CLP Regulation". GHS und CLP würden nicht nur die Grundlage des Informationsflusses über gefährliche Eigenschaften einer Substanz oder Zubereitung bilden, sondern seien auch Basis verschiedener Managementinstrumente, sagte Jan van der Kolk (Eco Conseil, Niederlande).

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News (www.labo.de)

Internationale Fresenius-Konferenz "The Biocidal Products Regulation"

Anfang 2013 wird die neue EU-Verordnung für Biozid-Produkte die bisher geltende Directive 98/8/EC aufheben und ersetzen. Mit der Neuregelung erweitert sich nicht nur der Kreis der betroffenen Objekte, unter anderem unterstehen nun auch mit Bioziden behandelte Textilien der Gesetzgebung, auch die Zuständigkeiten verändern sich. Die European Chemicals Agency (ECHA), bereits in der Abwicklung der REACH-Verordnung aktiv, ist künftig auch für die Evaluation neuer sowie die Neubewertung bestehender aktiver Substanzen zuständig. Die Veränderungen werfen auf Seiten der Biozid-Industrie zahlreiche Fragen zum zukünftigen Vorgehen bei der Genehmigung existierender Substanzen auf. Experten der Europäischen Kommission und der ECHA stellen die bevorstehenden Neuerungen auf der Internationalen Fresenius Konferenz "The Biocidal Products Regulation" am 18. und 19. Oktober 2011 in Frankfurt am Main vor.

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