Human Health Hazard, Exposure and Risk Assessment

Agrochemikalien, Biozide und Chemikalien der REACH-Verordnung

Ob bei der Erzeugung von Lebensmitteln, der Herstellung von Gebrauchsgütern oder im häuslichen Bereich: Der Mensch nutzt bewusst oder unbewusst in vielen Arbeitsbereichen eine breite Auswahl an Chemikalien. Viele der dabei verwendeten Produkte enthalten Substanzen, die gesundheitsschädlich wirken können.

Neue Entwicklungen zur Risikobewertung dieser Substanzklassen und aktuelle Erkenntnisse durch Untersuchungen dazu werden am 11. und 12. Juni 2015 auf der dritten Internationalen Fresenius-Konferenz „Human Health Hazard, Exposure and Risk Assessment" in Düsseldorf vorgestellt.

Die Konferenz teilt sich in drei große Themenbereiche: Regulatorische Anforderungen und deren Hintergründe, Tools und Methoden zur Evaluierung von Chemikalien in Bezug auf die menschliche Gesundheit sowie die Vorgehensweise bei der Risikobewertung für verschiedene Substanzgruppen. Die angekündigten Vorträge im ersten Gebiet befassen sich unter anderem mit Rückstandshöchstmengen (MRLs) von Bioziden und der richtigen Anwendung der Informationen zu Wirkungsmechanismen im regulatorischen Rahmen.

Der zweite Themenbereich wartet mit Präsentationen zur Bewertung von unterschiedlichen Metaboliten und zum Einsatz von epidemiologischen Daten in der Risikobewertung auf. Die Vorträge im Bereich „Ansätze zur Evaluierung von aktiven und nichtaktiven Substanzen" widmen sich der Risikobewertung von Lebensmittelkontaktmaterialien und -kontaminanten, von Nanomaterialien, Co-Formulantien in Pflanzenschutzmitteln und von Substanzen, die als besorgniserregend eingestuft werden (SOCs).

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Die Konferenzsprache ist Englisch. Das komplette Veranstaltungsprogramm finden Sie unter www.akademie-fresenius.de/2273.

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