Unternehmensfusion

Labfolder plus Cubuslab gleich Labforward

Die Labfolder GmbH und die Cubuslab GmbH fusionieren. Gemeinsam entwickeln sie eine herstellerunabhängige Plattform zur Integration von Laborgeräten und eine Laborsteuerungssoftware.

© Labfolder

Labfolder, Anbieter für elektronische Laborjournal-Software (ELN, Electronic Lab Notebook), und Cubuslab, Anbieter einer herstellerunabhängigen Plattform zur digitalen Integration von Laborgeräten, gaben auf der Labvolution ihre Fusion bekannt. Das gemeinsame Unternehmen wird in Zukunft unter dem Namen Labforward GmbH agieren. Die Cubuslab-Gründer bleiben im gemeinsamen Unternehmen, und beide bisherigen Standorte – Berlin und Karlsruhe – bleiben bestehen.

Die Kombination der Produkte und Kompetenzen der beiden Unternehmen ist die Basis für das Unternehmen Labforward und wesentlich für eine wichtige strategische Fortentwicklung. Ein Prozess im Labor habe drei grundlegende Schritte: Planung, Durchführung und Dokumentation, beschreibt Dr. Simon Bungers, CEO und Mitgründer von Labfolder. Mit Labfolder seien sie in der Dokumentation verankert, dort, wo alle Daten zusammenlaufen; mit der Cubuslab-Plattform und den Daten von Laborgeräten vereinfachen und potenzieren sie die Zuläufe. Anders als bei vielen herstellereigenen Lösungen lassen sich mit der Cubuslab-Plattform herstellerübergreifend Laborgeräte integrieren, kontrollieren und steuern.

Die erste gemeinsam entwickelte Innovation stellten Cubuslab und Labfolder im Rahmen der diesjährigen Labvolution erstmalig vor: Ein Laborsteuerungs-System (Lab Execution System, LES), mit dem sich Laborgeräte aller Hersteller intelligent zu smarten Workflows verknüpfen lassen.

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Quelle: Labfolder

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