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Nachwuchswissenschaftler präsentieren innovative Forschung für die Life Sciences

Am 6. Mai 2009 findet nun bereits zum sechsten Mal die Studententagung der Hamburger Universitäten und Fachhochschulen statt. StudentInnen und angehende WissenschaftlerInnen präsentieren dabei ihre Arbeiten zur Medizintechnik und Biotechnologie und geben einen aktuellen Einblick in die vielfältige Life Science Forschung der Hamburger Hochschulen. Rund 280 Teilnehmer werden am Mittwoch in der Aula der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg erwartet, die in diesem Jahr der Gastgeber ist. Für Prof. Dr.-Ing. Hans Christoph Zeidler, Präsident der Helmut-Schmidt-Universität, ist die Tagung ein Erfolgsmodell: "Die Studententagung hat sich zu einer effektiven Plattform entwickelt, die jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit einer frühen Präsentation ihrer Forschungsprojekte erlaubt. Der hochschulübergreifende Ansatz ermöglicht zudem einen Austausch über unsere Forschungsarbeiten." Neben den Einblicken in zukunftsweisende Forschung dient die Tagung der Vernetzung von wissenschaftlichem Nachwuchs und Wirtschaft und hat sich inzwischen auch als Recruiting-Plattform für die Industrie bewährt. So ist jährlich eine wachsende Anzahl großer und mittelständischer Unternehmen der Life Science Branche vertreten, die die Tagung u.a. für die Suche nach zukünftigen Mitarbeitern nutzt. Die rege Teilnahme von Studenten, Professoren und Unternehmen zeigt das enorme Interesse an einem Austausch und belegt zudem die Kompetenzen, die die Hochschulen auf dem Gebiet der Life Sciences bieten. "Unser Ziel ist es, die Industrie möglichst frühzeitig auf die hohe Qualität des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Forschungsarbeiten aufmerksam zu machen," betont Hans Kuhn, Norgenta Norddeutsche Life Science Agentur GmbH, die die Koordinierung zusammen mit dem Bay to Bio Förderverein Life Science Nord e.V. verantwortet. Ein Blick in das Programm verdeutlicht die Vielfältigkeit der Lebenswissenschaften Hamburger Hochschulen: Aktuelle Forschungsaufgaben zum SARS Virus, zur Knorpelzüchtung für die regenerative Medizin und zur Sicherheit von Herzschrittmachern stellen dabei nur eine Auswahl der spannenden Beiträge dar. Die besten Arbeiten werden prämiert. Preisgelder in Höhe von 4000 EUR werden von Unternehmen aus der Life Science Nord Region Hamburg und Schleswig-Holstein gestiftet. Teilnehmende Hochschulen sind die Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU HH), Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH), Universität Hamburg (UH) und Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Das Modell der Hamburger Studententagung wird demnächst auch erstmalig in Schleswig-Holstein stattfinden. Anmeldungen sind noch möglich unter http://www.life-science-nord.net, wo weitere Informationen zum Programm und Ablauf zu finden sind.

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