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technology transfer heidelberg GmbH wird neues Mitglied der TechnologieAllianz

Die TechnologieAllianz begrüßt mit der zu Beginn dieses Jahres ins Leben gerufenen Transfergesellschaft technology transfer heidelberg GmbH ein neues Mitglied im bundesweit größten Netzwerk zur Verwertung von patentierten Technologien aus der deutschen Wissenschaft. Damit erhöht sich die Anzahl der in der TechnologieAllianz zusammengeschlossenen Technologie- und Patentverwertungsagenturen auf nunmehr 29 Mitglieder.

Die neu gegründete Tochter des Universitätsklinikums Heidelberg fokussiert sich vor allem auf die Vermarktung der wissenschaftlichen Erfindungen und hochwertigen Forschungsergebnisse des Universitätsklinikums sowie der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg. Das Universitätsklinikum Heidelberg gilt als eines der größten und renommiertesten medizinischen Zentren in Deutschland, während die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zu den international bedeutsamen biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa zählt.

"Wir betrachten uns vor allem als Schnittstelle zwischen Labor und Wirtschaft", betonen die beiden Geschäftsführer Dr. Jörg Rauch und Dr. Volker Cleeves, die zusammen mit dem Universitätsklinikum Gesellschafter der technology transfer heidelberg GmbH sind. "Eines unserer wesentlichen Ziele besteht darin, gemeinsam mit Partnern aus der Industrie die große Vielfalt von Ideen schneller zu marktfähigen Produkten und Verfahren zu entwickeln, von denen schließlich zahlreiche Patienten profitieren können. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns sehr über die Mitgliedschaft in der TechnologieAllianz, deren flächendeckendes Netzwerk eine zusätzliche Steigerung der Effizienz ermöglicht und insbesondere dabei hilft, aussichtreiche Projekte und die dazu passenden Unternehmen zusammenzubringen."

Aktuell repräsentieren die Mitglieder der TechnologieAllianz über 200 wissenschaftliche Einrichtungen und betreuen mehr als 100000 Wissenschaftler aus sämtlichen Bundesländern. Sie erschließen damit das gesamte Spektrum innovativer Forschungsergebnisse deutscher Hochschulen und außeruniversitärer Forschungsstätten. Auf dieser Basis eröffnet das gegenwärtig größte deutsche Portal für patentierte Spitzentechnologien aus der Wissenschaft den interessierten Unternehmen unter http://www.technologieallianz.de einen exklusiven Zugang zur ganzen Bandbreite schutzrechtlich gesicherter Erfindungen aus allen Branchen.

Die stetig wachsende Resonanz aus Industrie und Wirtschaft sowie die damit einhergehende effektive Vermittlung hochwertiger und lukrativer Innovationen spiegelt sich nicht zuletzt in der überaus erfolgreichen Entwicklung des Ende 2007 eingerichteten Invention Stores. Der automatische E-Mail-Service bietet der Industrie, kleinen und mittleren Unternehmen sowie Existenzgründern einen kostenlosen, unkomplizierten und schnellen Zugang zu bereits schutzrechtlich gesicherten Technologien und Verfahren des TechnologieAllianz-Netzwerks aus den ausgewählten Forschungs- und Technologiebereichen und informiert tagesaktuell über die neuesten Entwicklungen und Innovationen. Im laufenden Jahr kann dieses effiziente Verwertungstool bereits innerhalb der ersten zehn Monate erstmals die Marke von 100000 versendeten E-Mails deutlich überschreiten.

"Die strategische Partnerschaft zwischen Industrie und Wissenschaft hat sich in unserem Netzwerk gerade in den letzten Jahren außerordentlich positiv entwickelt", unterstreicht Dr. Klaus Kobek, Vorstandsmitglied der TechnologieAllianz. "Aus den ursprünglich acht Forschungs- und Technologietransfereinrichtungen hat sich inzwischen ein flächendeckender Verbund mit 29 Mitgliedern etabliert, der sich zugleich durch seine hohe regionale Präsenz auszeichnet. Mit der Aufnahme der technology transfer heidelberg GmbH ist die TechnologieAllianz neben dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem ebenfalls vor Ort aktiven Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten in Heidelberg nun gleich mehrfach vertreten."

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