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Udo Ungeheuer wurde 60 Jahre alt

Der Vorsitzende des Vorstandes der SCHOTT AG, Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer, feierte am 23. Oktober seinen 60. Geburtstag. Udo Ungeheuer trat 1994 als Mitglied der Konzernleitung bei SCHOTT ein und wurde schon ein Jahr später in den Vorstand berufen. 2004 übernahm er als Vorsitzender des Vorstandes die Führung des Konzerns. 2006 wurde Ungeheuer zum Honorarprofessor der Fachhochschule Mainz bestellt. Seit 2009 ist er zudem als Präsident des Bundesverbandes Glasindustrie e.V. (BV Glas) tätig.

Unter seiner Führung hat SCHOTT einen umfassenden Modernisierungsprozess und die Weiterentwicklung zu einem internationalen Technologiekonzern begonnen und forciert. Dazu gehören der Ausbau starker Kerngeschäfte ("Ceran" Glaskeramik-Kochflächen, Sicherheitsgläser und Pharmapackmittel), der Aufbau aussichtsreicher Zukunftsgeschäfte wie Solar (Photovoltaikkomponenten und Receiver für solarthermische Kraftwerke), die weitere Internationalisierung des Konzerns, der Aufbau der Marke SCHOTT sowie die Umwandlung vom Stiftungsbetrieb zur Aktiengesellschaft im Jahr 2004.

SCHOTT verstärkte unter der Leitung von Udo Ungeheuer seine Aktivitäten im Bereich Corporate Social Responsibility. Intern liegt der Schwerpunkt auf der Berufsausbildung und der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Extern engagiert sich Ungeheuer persönlich für die Förderung und Motivation junger Menschen durch vielfältige soziale, sportliche und kulturelle Aktivitäten. Mit ihm als 1. Vorsitzenden entwickelt sich der TSV SCHOTT zum größten Breitensportverein in der Region Mainz. Ungeheuer engagiert sich ferner als Schirmherr für den Benefizlauf "Run for Children" und initiiert das Projekt "Kinder musizieren mit Justus Frantz".

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Udo Ungeheuer wurde 1950 geboren. Er studierte Maschinenbau an der RWTH Aachen und schloss sein Studium 1979 als Diplom-Ingenieur ab. 1983 übernahm er als geschäftsführender Oberingenieur die Leitung der Forschungsgruppen Montage und Fertigungstechnik im Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen. 1985 promovierte er zum Dr.-Ing. Im Rahmen seiner Promotion behandelte er die Problematik der Erarbeitung von Produkt- und Produktionsstrukturen für die Werkzeugmaschinenindustrie und den Anlagenbau. 1986 trat Ungeheuer bei BMW in München ein, wo er zuletzt als Leiter der Logistik, der Technischen Planung und des Versuchsfahrzeugbaus tätig war.

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