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Vereinigung Deutscher Biotechnologie-Unternehmen wählt neuen Vorstand

Die Vereinigung Deutscher Biotechnologie-Unternehmen (VBU) startet mit einem neuen Vorstand ins nächste Jahr. Die VBU-Mitgliederversammlung, die im Oktober im Rahmen der diesjährigen BIOTECHNICA stattfand, wählte drei Herren und eine Dame neu in den fünfköpfigen Vorstand.

Neu gewählt wurden Prof. Dr. Jörg Vienken (Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Bad Homburg v. d. H.), Dagmar Schwertner (BioGenes GmbH, Berlin), Dr. Thomas Pultar (CEO der BIOMEVA GmbH, Heidelberg) und Prof. Dr. Arne Skerra (Gründer und CEO der XL-protein GmbH, Freising). Dr. Marc Struhalla (Gründer und CEO der c-LEcta GmbH, Leipzig) war bereits in der vorherigen Amtsperiode VBU-Vorstandsmitglied und bleibt dem Gremium weiterhin erhalten.

Bei der konstituierenden Vorstandssitzung, die Anfang November stattfand, wählte der neue VBU-Vorstand aus seinen Reihen Prof. Dr. Jörg Vienken zu seinem Vorsitzenden und Dagmar Schwertner zu seiner Stellvertreterin.

Der neue VBU-Vorstandsvorsitzende Vienken studierte Chemische Verfahrenstechnik an der TU Darmstadt. 1980 promovierte er auf dem Gebiet der Biophysik an der RWTH Aachen. Nach mehreren Zwischenstationen in Universität, Forschungsinstituten und Unternehmen ist er seit 1995 Vice President BioSciences bei Fresenius Medical Care. In der DECHEMA ist Vienken im temporären Arbeitskreis Medizinverfahrenstechnik bei ProcessNet aktiv.

Vienkens Stellvertreterin Schwertner ist Diplom-Betriebswirtin mit Spezialisierung auf Marketing. Sie sammelte Erfahrungen im Außenhandel und im Biotechnologie-Bereich, bevor sie 1994 die Leitung von Marketing und Vertrieb bei der BioGenes GmbH, Berlin, übernahm, wo sie bis heute tätig ist. Schwertner ist außerdem Vorsitzende des VBU-Business-Netzwerks für Managerinnen in den Life Sciences.

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Die Unternehmen, die die VBU-Vorstandsmitglieder vertreten, spiegeln die Bandbreite der deutschen Biotechnologie in vielfacher Hinsicht wider, vom Start-up über erfolgreiche Mittelständler bis hin zum großen, international agierenden Konzern. Auch inhaltlich ist die Biotechnologie im neuen VBU-Vorstand in ihren verschiedenen Farben vertreten. Darüber hinaus sind die Akteure auf verschiedene Phasen der Wertschöpfungskette in der Biotechnologie spezialisiert: von Forschung über Service und Produktion bis hin zu Produkten für den Endverbraucher. Alles in allem repräsentiert der neue Vorstand die VBU-Mitgliedsunternehmen und deren vielseitige Interessen sehr gut.

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