Arsen-Speziation in Lebensmitteln
Hochempfindlicher Nachweis
Die hohe Toxizität von anorganischem Arsen macht eine regelmäßige Überwachung von Lebensmitteln notwendig. Verschiedene Meeresfrüchte enthalten beispielsweise große Mengen Arsen, jedoch die weniger toxischen, organischen Arsenspezies. Die Gefahren von Arsen hängen damit nicht nur von der Gesamtkonzentration ab, sondern gehen insbesondere von den chemischen Formen aus, die in Bezug auf Toxizität und Bioverfügbarkeit variieren.
Die Kombination von HPLC- und ICP-MS-Techniken ist ideal für die Analytik von Arsen geeignet. So lassen sich die relevanten Arsenspezies in weniger als 9 min vollständig trennen. Da das Signal des Gesamtarsens hierbei aufgeteilt wird, können die Nachweisgrenzen negativ beeinflusst werden. Das PlasmaQuant® MS Elite von Analytik Jena ermöglicht dank seiner hohen Empfindlichkeit auch die Erfassung sehr geringer Signale und damit niedrige Nachweisgrenzen. So werden mit dem PlasmaQuant® MS Elite routinemäßig Nachweisgrenze von <4 ng/l für häufige Arsenspezies erzielt, die in Reismehl- und Apfelsaft-Proben vorkommen. Mehr dazu lesen Sie in den Applikationsschriften des Unternehmens (Speciation of Arsenic in Apple Juice, Speciation of Arsenic in Rice).












