
Blockchain: Thema in Chemie- und Life-Sciences-Industrie?
Eine Umfrage unter Führungskräften aus der Chemie-, Life Sciences- und Resources-Industrie ergab, dass Blockchain für mehr als die Hälfte der Befragten bereits ein Thema ist.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Eine Umfrage unter Führungskräften aus der Chemie-, Life Sciences- und Resources-Industrie ergab, dass Blockchain für mehr als die Hälfte der Befragten bereits ein Thema ist.
Zellwachstum in präparierten Hydrogelen

Winzige Strukturen, in denen sich lebende Zellen vermehren, kann man gezielt mit Laserstrahlen herstellen. An der TU Wien wurde diese Technik nun deutlich verbessert.

Natürliche Milzbrandinfektionen kommen in Deutschland eher selten vor; jedoch stellt Anthrax vor allem als potenzielle Biowaffe eine weltweite Bedrohung dar. Einen neuen Wirkstoffansatz gegen Anthrax haben Wissenschaftler der TUM gefunden.
Beim Jobvector career day am 16. November in Düsseldorf haben BerufseinsteigerInnen, AbsolventInnen, Studierende und auch Fach-und Führungskräfte die Möglichkeit mit nationalen und internationalen Top-Arbeitgebern in Kontakt zu treten.

Temperiertechnik-Experte Lauda startet eine umfangreiche Kooperation mit dem Start-up Wattron.

Ulrich Schmid tritt die Nachfolge des Vorstandsvorsitzenden Matthias Borst an, der nun nach vielen Jahren ausscheidet.

Die Nachwuchsgruppe „BioKollekt“ beschäftigt sich mit neuartigen Technologien, um Seltene Erden zu gewinnen, z.B. aus dem Leuchtpulver ausgedienter Energiesparlampen. Zum Einsatz kommen Bakteriophagen, mit deren Hilfe Peptide als "Bio-Angeln" angefertigt werden.

Die Wiederverwertung von geklebten Bauteilen aus Elektrogeräten ist eine große Herausforderung. Ein am KIT entwickelter wiederlösbarer Klebstoff soll die Trennung von Bauteilen verbessern. Sollbruchstellen im Netzwerk der Polymermoleküle sollen dies ermöglichen.
Save the Date: Die Lab.Vision, das Spectaris-Trendevent der Laborindustrie, macht am 7. und 8. Mai 2019 Station bei der BASF in Ludwigshafen.

Eine metallorganische Gerüstverbindung eignet sich als robustes Speichermaterial für Ammoniak bei fast der Dichte von verflüssigtem Gas. Damit könnte die Speicherung und Handhabung des aggressiven und giftigen Ammoniaks erleichtert werden.