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Artikel und Hintergründe zum Thema

DNA-Reparatur

Schäden am Erbgut

Elementare Strukturen zur DNA-Reparatur identifiziert

Forschende der TU Darmstadt und des GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung haben zusammen mit Kollegen aus München und Berlin eine elementare Struktureinheit zur DNA-Reparatur identifiziert. Fundamentale Fragen nach der Anordnung des Erbguts im Zellkern sollen in der weiteren Gemeinschaftsarbeit noch beantwortet werden.

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DNA-Reparatur

Ein neuer Buchstabe im Zellalphabet

Das Erbgut in unseren Zellen muss ständig repariert werden, um die Entstehung von Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs, zu verhindern. Dafür schickt die Zelle „Reparatur-Proteine“ zu den geschädigten Bereichen der DNA.

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DNA-Schäden

Wie Brüche im Erbgut repariert werden

Ihre Ergebnisse sind bedeutsam für Verfahren der Gentherapie und für das Verständnis der Entartung von Zellen: Ein Forscherteam der TU Darmstadt hat herausgefunden, dass die Prozesse zur Reparatur von DNA-Schäden deutlich komplexer ablaufen als bisher angenommen wurde.

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Ungewöhnlicher Lichtrezeptor behebt...

Frühform eines lichtabhängigen Enzyms zur DNA-Reparatur entdeckt

Biologinnen und Biologen aus Marburg, Salamanca und Sevilla haben Licht in die Evolution der DNA-Reparatur gebracht. Das Team um Prof. Dr. Alfred Batschauer von der Philipps-Universität fand bei der genetischen Untersuchung von Pilzen der Unterabteilung Mucoromycotina heraus, dass diese über ein lichtabhängiges Enzym verfügen, welches anders als bislang angenommen nicht nur einzelsträngige, sondern auch doppelsträngige DNA reparieren kann.

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DNA-Reparatur

In die Zange genommen

Zuerst wird das Gerüst geknackt, dann werden defekte Bauteile ausgetauscht: Zellen reparieren beschädigte DNA anders als bisher angenommen, wie LMU-Chemiker zeigen.

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