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Artikel und Hintergründe zum Thema

Mikrofluidik/Lab-on-a-chip

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Chip-Technologie

Kleinstlabor für die Wundheilung

Um maßgeschneiderte personalisierte Medizin auf kleinstem Raum zu ermöglichen, vereint die CellChipGroup an der TU Wien komplexe Biologie mit der Chip-Technologie. Auf der LABVOLUTION 2017 stellen die Österreicher nun der internationalen Fachwelt erstmals einen Chip für Wundheilungs-Messungen vor. 

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Mikrofluidische Kanalstruktur

Flüssig-flüssig-Separator

Für die Auftrennung von Zweiphasensystemen wie z.B. segmentierte Flüssig-flüssig-Strömungen in der Mikrofluidik werden in der Regel Zentrifugen oder Membransysteme eingesetzt, die nur mit relativ hohem technischen Aufwand in kontinuierliche Prozessketten integriert werden können.

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Präzise Messung von Flussraten

Schwebekörper-Durchflussmesser

Für die präzise Ermittlung von Volumen-Durchflussraten strömender Gase oder Flüssigkeiten in geschlossenen Rohr- oder Schlauchleitungen bietet Reichelt Chemietechnik aus seinem Thomafluid®-Programm eine umfassende Auswahl bewährter Schwebekörper-Durchflussmesser aus Metall, Acrylglas sowie den harten Kunststoffen PA 6, PP, PVDF, PTFE und PVC-U an.

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Assay-Entwicklung

Pipettiersystem für 1536er-Platten

Bei der Viaflo 384 handelt es sich um eine handgesteuerte Labortischpipette, mit der präzise in 1536-Well-Platten pipettiert werden kann. Integra hat dazu einen speziellen Plattenhalter im Programm, so dass Screening-Labore nun über eine Alternative zu automatisierten Roboter-Liquid-Handling-Systemen verfügen.

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