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Wissenschaftler des KIT und der Firma Phyton Biotech bilden komplexe Pflanzengewebe mit Hilfe eines mikrofluidischen Bioreaktors nach, um pflanzliche Wirkstoffe gegen Krebs und Alzheimer effektiver gewinnen zu können.
mehr...Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT haben einen Mikrochip-basierten Sorter entwickelt. Spektroskopisch können damit klinisch relevante Zellen sowie Biomoleküle in einer Blutprobe nachgewiesen und für weitere Untersuchungen schonend isoliert werden.
mehr...Chemiker der Uni Leipzig haben in Kooperation mit Wissenschaftlern der Uni Marburg und des MPI für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr eine neue Methode entwickelt, um die Biokatalyse im Mikromaßstab untersuchen zu können.
mehr...Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und die Fraunhofer-Gesellschaft wollen ihre bisherige Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Mikrotechnik intensivieren und thematisch erweitern.
mehr...Die MD&M West ist die weltweit größte Messe für Design und Fertigung in der Medizintechnik. Vom 9. bis zum 11. Februar 2016 findet die Messe mit einer thematisch angeschlossenen Fachkonferenz in Anaheim, Kalifornien, USA, statt.
mehr...Mit einem neuen Mikro-3D-Druckverfahren können Wissenschaftler winzige und komplexe Metallbauteile einfach herstellen. Die verwendete Technik haben ETH-Forscher vor Jahren für die biologische Forschung konzipiert.
mehr...Informatiker der Uni Bremen forschen gemeinsam mit indischen Partnern an der Entwicklung von Lab-on-Chips. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.
mehr...CyBi®-FeliX ist eine flexible Pipettier-Plattform mit 1...384 Kanälen im Volumenbereich von 0,5...1000 µl. Neben dem präzisen, parallelen Transfer im 96- und 384-Well-Format kann auch einkanalig, spalten- oder reihenweise pipettiert werden.
mehr...Forscher haben am KIT ein neues Verfahren entwickelt, um einzelne Krebszellen im Blut nachweisen zu können, bevor sie sich in Gewebe einnisten und einen neuen Tumor ausbilden.
mehr...Ein Forschungsprojekt der Innovationsallianz Baden-Württemberg will ein handliches Analysengerät entwickeln, das multiresistente Keime innerhalb einer Stunde nachweisen kann. So könnten Therapien schneller begonnen und unnötige Isolationszeiten verringert werden.
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