
Winzige Mikroroboter, die Wasser reinigen können
Forscher des Max-Planck-Institutes Stuttgart haben winzige „Mikroroboter“ mit Eigenantrieb entwickelt, die Blei aus kontaminiertem Wasser entfernen oder organische Verschmutzungen abbauen können.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Forscher des Max-Planck-Institutes Stuttgart haben winzige „Mikroroboter“ mit Eigenantrieb entwickelt, die Blei aus kontaminiertem Wasser entfernen oder organische Verschmutzungen abbauen können.

Dr. Christine Neuy ist seit Jahresbeginn nun auch Geschäftsführerin des Fachverbands microTEC Südwest. Bereits seit 2011 verantwortete sie das Gesamtprojektmanagement des gleichnamigen Spitzenclusters.

Schritt hin zum photonischen Computer
Die Jediritter der Star Wars-Saga führen einen unmöglichen Kampf. Das liegt nicht an der Überlegenheit des feindlichen Imperiums, sondern an der Physik.
Nutzbaren Spektralbereich erweitert

Dass ternäre Halbleiter-Nanostrukturen den nutzbaren Spektralbereich des Sonnenlichts von Solarzellen erweitern, konnten jetzt chinesische Wissenschaftler zeigen.

Wachsende Datenmengen lassen die herkömmliche elektronische Verarbeitung an ihre Grenzen stoßen. Die Informationstechnologie der Zukunft setzt deshalb auf Licht als Medium für schnelle Datenübermittlung auch innerhalb von Computerchips.

Forscher der Universität Basel sind gemeinsam mit der Empa der Entwicklung künstlicher Muskeln einen Schritt nähergekommen: Sie haben eine Methode entwickelt, um nanometerdünne Siliconschichten zu erzeugen.

Bekämpfung von Krankenhausinfektionen
Jedes Jahr erkranken in Deutschland bis zu 600000 Menschen an Krankenhausinfektionen, die durch den Aufenthalt in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen auftreten. Davon verlaufen 40000 tödlich.
Innovative Technologien für die künftige Energieversorgung sowie für Lichttechnik und Leichtbau stellt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vom 25. bis 29. April auf der Hannover Messe 2016 an seinem Hauptstand vor (Halle 2, B16).

Vorläufer für rätselhaftes Carbin
Reiner Kohlenstoff ist in vielen verschiedenen Formen zu finden, die bekanntesten sind Diamant und Graphit. Die einzigartigen strukturellen, elektrischen und optischen Eigenschaften dieser Materialien bieten eine breite Palette an Anwendungsmöglichkeiten.
Jülicher Physikerinnen und Physiker haben unerwartete Effekte in dotiertem, das heißt mit Fremdatomen versetztem, Graphen entdeckt.