Neue Wege zu hybriden Solarzellen
Mit einem neuen Verfahren stellen Forscher der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hauchdünne, robuste und gleichzeitig hochporöse Halbleiterschichten her.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Mit einem neuen Verfahren stellen Forscher der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hauchdünne, robuste und gleichzeitig hochporöse Halbleiterschichten her.

Im Bereich der Konsumgüter sind smarte, miniaturisierte Geräte längst zum Standard geworden. Die Medizintechnikindustrie zieht nun nach. Auf der diesjährigen Compamed und Medica war das Thema „Wearables“ allgegenwärtig.
Physiker der Technischen Universität München, des Los Alamos National Laboratory und der Universität Stanford spürten in Halbleiter-Nanostrukturen Mechanismen auf, aufgrund derer gespeicherte Informationen verloren gehen können.
Ein „Nano-Auto“, nur 1 bis 2 nm groß, bewältigt einen kurvenreichen Parcours auf einer 10 x 10 nm kleinen Gold-Oberfläche: Dieser Herausforderung stellt sich Physiker Univ.-Prof. Dr. Leonhard Grill vom Institut für Chemie der Uni Graz mit seinem Team.

Miniaturisierung ist das Zauberwort für magnetische Bauelemente, die in neuartigen elektronischen Bauteilen zum Einsatz kommen sollen. Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) setzen für deren Herstellung auf Ionenstrahlen, also auf schnelle, elektrisch geladene Atome.

Teilchenbeschleuniger auf Mikrochip
Die Gordon-und-Betty-Moore-Stiftung fördert die Entwicklung eines Teilchenbeschleunigers auf einem Mikrochip mit 13,5 Mio. US-Dollar (12,6 Mio. Euro). DESY und die Universität Hamburg gehören zu den Partnern des internationalen Projekts, das von Prof. Robert Byer von der Universität Stanford (USA) und Prof. Peter Hommelhoff von der Universität Erlangen-Nürnberg geleitet wird.
Innovationspreis Thüringen 2015
Es ist das innovativste Jung-Unternehmen Thüringens. Dieser Meinung war die Jury des „Innovationspreises Thüringen 2015“ und zeichnete die SmartDyeLivery GmbH mit dem „Sonderpreis für junge Unternehmen“ aus.
Spitzenforschung zu erneuerbaren Energien

Spitzenforschung an neuartigen Materialien mit modernsten Zeiss Elektronenmikroskopen – das ist die Intention der Zeiss labs@location am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB).

Breitband-Detektor aus Graphen
Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) haben zusammen mit Kollegen aus den USA und Deutschland einen neuen optischen Detektor aus Graphen entwickelt, der extrem schnell auf einfallendes Licht unterschiedlichster Wellenlängen reagiert und schon bei Zimmertemperatur funktioniert.

Das Recyceln von Seltenen Erden aus Smartphones oder Computern ist eine vielversprechende zusätzliche Quelle für die knappen Rohstoffe. Der Aufwand und die Kosten des Aufbereitungsprozesses sind jedoch noch zu hoch.