
Labfolder plus Cubuslab gleich Labforward
Die Labfolder GmbH und die Cubuslab GmbH fusionieren. Gemeinsam entwickeln sie eine herstellerunabhängige Plattform zur Integration von Laborgeräten und eine Laborsteuerungssoftware.


Die Labfolder GmbH und die Cubuslab GmbH fusionieren. Gemeinsam entwickeln sie eine herstellerunabhängige Plattform zur Integration von Laborgeräten und eine Laborsteuerungssoftware.

The Bacterial Diversity Metadatabase
Drei Wissenschaftler vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen haben die Datenbank BacDive umfassend erweitert. Aktuell sind darin Informationen zu über 80 000 Bakterien und Archaeen abrufbar, außerdem über 900 000 Metadaten frei zugänglich.
Wäre das nicht ideal? Bei Problemen mit einem Gerät muss nicht lange auf den Servicetechniker gewartet werden. Statt dessen loggt sich der Fachmann ins Gerät ein, kann innerhalb kürzester Zeit eine Diagnose stellen und evtl. sogar die Reparatur vornehmen.
Eine besondere Laborsoftwarelösung ermöglicht nicht nur eine moderne komfortable Auswertung und -verwaltung von Chromatographiedaten, sondern auch von Daten anderer Analytikmethoden.

Software für den Forscheralltag
Große Datenmengen verarbeiten, auswerten und nutzen sowie Arbeitsschritte oder komplette Arbeitsabläufe automatisieren – moderne Softwarelösungen helfen dem Nutzer im Forschungsalltag.

Das auf der Labvolution 2019 aufgebaute SmartLAB schlägt eine Brücke – zwischen Ideen und Technologien, die im Laboralltag funktionieren. Zwei Use-Cases führen den Anwendern vor, welche Vorteile und Potenziale darin stecken, das eigene Labor auf "smart" umzurüsten.
Digitaler Zwilling im Labor der Zukunft
BCG Digital Ventures und Sartorius unterstützen die Markteinführung des weltweit ersten stimmbetriebenen digitalen Assistenten für Wissenschaftler des Start-ups Labtwin.

Shimadzu hat die neue Nexera LC-40 UHPLC-Serie vorgestellt und hebt die intelligente Selbstdiagnose- und automatische Wiederherstellungsfunktionen hervor, die die maximale Betriebszeit unterstützen. Das Zusammenspiel von KI-Funktionen und Labormanagement durch IoT ermöglicht die automatische Systemkontrolle, vereinfacht das Labormanagement und steigert so die Gesamteffizienz der Geräteserie.
Mit der Frage, wie aus digitalen Daten neues Wissen generiert werden kann, beschäftigen sich die E-Science-Tage, die unter der Überschrift „Data to Knowledge“ vom 27. bis 29. März 2019 an der Universität Heidelberg stattfinden. Vorgestellt werden auch die vier neuen Forschungsdatenzentren – die Science Data Centers, die mit einer Förderung des Landes aufgebaut werden.