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Die kollaborative Arbeitsplattform ScienceDesk führt Forschungsdaten aus verschiedenen Bereichen, Gruppen und Datenbanken zusammen und ist speziell auf die Bedarfe von Materialwissenschaftlern und Werkstofftechnikern ausgerichtet.
mehr...Das Programm „PyFRAP“ vermeidet vereinfachende Annahmen und analysiert Molekülbewegungen so besonders genau.
mehr...Im digitalen Zeitalter sind Daten das neue Gold. Es lohnt sich für Unternehmen eine Strategie zu entwickeln, die die Datenflüsse durch die Unternehmensprozesse beinhaltet.
mehr...Genervt von Insellösungen, suboptimalen Arbeitsabläufen und Papierbergen im Labor, haben ein Chemiker und eine Software-Entwicklerin ein Start-up gegründet und wollen mit ihrem modularen Programm „Rabbitfish“ die Flexibilität im Forschungslabor erhöhen.
mehr...Digitalisierung von Prozessen, Integration von Software und Equipment, Bedienkonzepte für den Pharma-Shop-Floor oder Big Data und Analyse – vom 11. bis zum 15. Juni 2018 verspricht Werum IT Solutions auf der Achema neue Antworten zu Fragen der digitalen Pharmafabrik der Zukunft.
mehr...Wissenschaftler aus dem KIT haben Informatik mit Chemie gepaart und ein gängiges Verschlüsselungsverfahren mit einem chemischen Passwort kombiniert.
mehr...Wissenschaftliche Labore sind hoch technisiert. Allerdings erfordern der Entwurf und die Planung automatisierter Laborabläufe nach wie vor viel Handarbeit und Expertenwissen. Künftig könnte die digitale Welt Unterstützung bieten: Der Merlin-Process Designer vereinfacht den Entwurf, die Planung und die Dokumentation von Abläufen in lebens-wissenschaftlichen Laboren.
mehr...Was hilft dabei, aus dem Meer an Rohdaten neues Wissen zu gewinnen? Antworten auf diese Frage gibt der englischsprachige Onlinekurs „Information Service Engineering“. Der sechswöchige Kurs startet am 16. April 2018 auf der interaktiven Bildungsplattform openHPI des Hasso-Plattner-Instituts.
mehr...Das DZNE hat kürzlich einen neuen Hochleistungsrechner gestartet. Dieser soll die Auswertung biomedizinischer Daten enorm beschleunigen und zu schnelleren Fortschritten in der Demenz-Forschung führen.
mehr...Mit dem „West German Genome Center“ (WGGC) haben die Universität zu Köln, die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) ein gemeinsames Kompetenzzentrum bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingeworben.
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