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Merck hat die weltweite Markteinführung des Laborwassersystems Milli-Q® IQ 7000 bekannt gegeben. Es ist die nunmehr siebte Generation der bekannten Produktfamilie Milli-Q®.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Merck hat die weltweite Markteinführung des Laborwassersystems Milli-Q® IQ 7000 bekannt gegeben. Es ist die nunmehr siebte Generation der bekannten Produktfamilie Milli-Q®.

Gemeinsam richten die Max-Planck-Gesellschaft und die Universität Twente in Enschede, Niederlande, ein wegweisendes Zentrum für die Erforschung von komplexer Fluiddynamik ein.

Die umweltverträgliche Aufbereitung von Kupfererzen sowie die Steigerung der Kupferausbeute sind Gegenstand einer Kooperation zwischen dem Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie und dem Advanced Mining and Technology Center an der Universidad de Chile.

An der TU Dortmund wurde ein Gel entwickelt, das zwar aus bis zu 90 % Wasser besteht, aber trotzdem ultrasteif und extrem zäh ist. Es könnte als druckstabile Trennmembran in der Meerwasserentsalzung zum Einsatz kommen.
19. Frühjahrssymposium des JCF
Vom 29. März bis 1. April findet in Mainz das 19. Frühjahrssymposium des JungChemikerForums (JCF) der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) statt. Rund 320 Nachwuchswissenschaftler kommen an der Johannes Gutenberg-Universität zusammen, um ihre Forschung zu präsentieren und sich interdisziplinär auszutauschen.

Physiker der PTB führen gemeinsam mit Heidelberger Kollegen genaue Strahlungsmessungen durch und schaffen so die Basis für eine exaktere Dosierung in der Krebstherapie.
Atomfalle für die Wasserdatierung

Eine neuartige Datierungsmethode für die Erd- und Umweltwissenschaften steht im Mittelpunkt eines Projekts in der Heidelberger Physik, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird. Dabei geht es um den Einsatz eines speziellen radioaktiven Isotopes des Edelgases Argon (Ar).
Von der Miesmuschel kann sich die Chemieindustrie einiges abschauen. Nicht nur, dass ihr Perlmutt und die reißfesten Fäden, mit denen sie sich am Meeresboden festhält, außergewöhnliche Qualitäten besitzen. Wie sie diese Materialien erzeugt, könnte auch zur Blaupause für eine umweltfreundliche Produktion von komplex gebauten Polymerstrukturen werden.
Filter für schweren Wasserstoff

Deuterium und Tritium sind Stoffe mit Zukunft, machen sich aber rar. Die schweren Isotope des Wasserstoffs finden nicht nur zahlreiche Anwendungen in der Wissenschaft, sondern könnten als Brennstoffe der Kernfusion zum Energiemix von morgen beitragen.

Mithilfe virtueller Screening-Methoden gelang es Daniela Schuster und ihrem Team am Institut für Pharmazie der Uni Innsbruck in Kooperation mit Wissenschaftlern der Universität Jena, eine Substanz zu identifizieren, die gleichzeitig zwei wichtige Angriffspunkte für Entzündungen im Zusammenhang mit bronchialem Asthma und Schmerz hemmt.