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Mit Olympus können Sie auch virtuell arbeiten

Olympus stellt die neueste Version des Produktsortimentes für virtuelles Mikroskopieren (VS) vor: das VS120. Das System kann einen Objektträger in weniger als zwei Minuten scannen und daraus ein "virtuelles Präparat" erstellen, welches eine exakte Kopie des Originals darstellt. Dieses lässt sich mithilfe einer intuitiv zu bedienenden grafischen Benutzeroberfläche auf einfache Weise erzeugen und untersuchen. Das System bietet halbautomatische und manuelle Fokussiermodi für den Umgang mit problematischen Objekten. Die Anwendung der neuen Sample Detection Mask für automatisches Scannen des Objektträgers führt zu schärferen Bildern und optimierten Arbeitsabläufen. Das VS120 bietet die Möglichkeit, ganze Objektträgersammlungen zu digitalisieren um sie innerhalb des Labors, Unterrichtsraumes oder auch weltweit verfügbar zu machen, und eignet sich damit hervorragend für die Verwendung in den Bereichen Forschung, Pathologie und Lehre.

Das VS120 von Olympus bietet dem Anwender eine Reihe neuer Funktionen, welche die digitale Aufnahme, Speicherung und Analyse von Objekten erleichtern und beschleunigen. Das System arbeitet extrem schnell: Ein Bereich von 15 x 15 mm wird mit einem 20x-Objektiv und einer Pixelauflösung von 0,345 µm in etwa 90 Sekunden gescannt. Die Feinheiten des Objektes werden dank der qualitativ hochwertigen UIS2-Optik von Olympus und spezifischer Kamera-Algorithmen verstärkt und erhalten. Die neue Sample Detection Mask nutzt eine schwellenwertbasierte Methode zum Entfernen kleiner Partikel und verbessert die Bildqualität, indem bei Verwendung automatischer Einstellungen die Scharfeinstellung präzise beibehalten wird. Die Scanning-Betriebsarten Expert und Virtual Z ermöglichen die halbautomatische oder manuelle Fokuseinstellung und sorgen auf diese Weise für mehr Flexibilität. Für die Analyse virtueller Präparate mit mehreren Z-Stapeln kann ein einzelner Z-Stapel für die weitere Untersuchung extrahiert werden. Mit dem neuen Freihand-Messwerkzeug lassen sich von jedem Bild quantifizierbare Daten generieren. Für hohe Durchsätze bietet Olympus das VS120-L5 an, mit dem bis zu fünf Objektträger gleichzeitig gescannt werden können. Für umfangreichere Sammlungen ermöglicht das VS120-L100 das Scannen von bis zu 100 Slides in Abwesenheit des Anwenders. Ein eingebautes Strichcode-Lesegerät sorgt dafür, dass alle Objektträger genauestens verfolgt und katalogisiert werden.

Mit dem VS120 lassen sich Bilder unabhängig vom Beleuchtungsverfahren aufnehmen. Das System eignet sich für Hellfeld-, Phasenkontrast- und Mehr­kanal-Fluoreszenzmikroskopie (über das zusätzliche Fluoreszenz-Erweiterungs­modul). Darüber hinaus verfügt die neue hochauflösende Kamera über drei vordefinierte Einstellungen, die das Scannen normaler, dunkler oder schwach gefärbter Objekte erleichtern bzw. optimieren. Die erzeugten virtuellen Präparate können wie mit einem echten Mikroskop digital in Echtzeit untersucht werden, ohne dass dafür ein Instrument oder das Objekt selbst benötigt werden. Für perfekte Wiedergabe sind alle Bilder farbprofilkorrigiert. Das System eignet sich für Standard- und Doppelobjektträger und bietet höchste Genauigkeit und Flexibilität. Mittels virtueller Mikroskopie können die von einem Objekt gewonnenen Informationen über die einfach zu bedienende Upload-Schnittstelle des sicheren Netzwerksystems Net Image Server SQL gleichzeitig rund um die Welt weitergegeben werden. Damit eignet sich das VS120 hervorragend für Fernkonsultationen während der Diagnostizierung von Krankheiten, die weltweite Zusammenarbeit im Forschungsbereich, die Archivierung von Objektträgern und die gemeinsame Nutzung von Daten in Unterrichtssituationen.

Olympus Deutschland GmbH, Wendenstrasse 14-18, 20097 Hamburg http://www.olympus.de ¿ Email: mikroskopie@olympus.de

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