
Analyse mit 3D-Tomographie und KI (www.labo.de)
Zerstörungsfreie Analyse historischer Schriftrollen
Am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) wurde eine buddhistische Schriftrolle aus einem mongolischen Schrein erstmals virtuell entrollt. 3D-Tomographie und KI machten den Text sichtbar ohne das Objekt zu beschädigen.

Effiziente Wasserstoffproduktion (www.labo.de)
Nickel statt Edelmetall – kostengünstig und leistungsstark
Ein Alkalischen Membran-Elektrolyseur (AEM), der an die Leistung von PEM-Systemen heranreicht? Das hat ein Forschungsteam nun entwickelt. Das Besondere: Der Anodenkatalysator besteht aus kostengünstigen Nickelverbindungen und nicht aus dem Edelmetall Iridium.

Von Laborexperimenten zum Industriemaßstab (www.labo.de)
Enzyme im Recycling-Praxistest
Zahlreiche Enzyme können und könnten Kunststoff abbauen. Doch was im Laborexperiment funktioniert, lässt sich nicht immer im großen Maßstab umsetzen. Eine Studie zeigt am Beispiel von vier Enzymen, welche Standards Laborexperimente erfüllen sollten, damit Ergebnisse besser vergleichbar sind und erfolgsversprechende Ansätze rascher identifiziert werden können.

Forschungsplattform Catlab nimmt Betrieb auf
Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) starten in Berlin ihr neues gemeinsames Katalysezentrum „CatLab“.

Materialentwicklung (www.labo.de)
Dünne Perowskit-Schichten mit Verdampfungsmethode erzeugen
Einem Team am Helmholtz-Zentrum Berlin ist es gelungen, durch Ko-Verdampfung anorganische Perowskit-Dünnschichten bei moderaten Temperaturen herzustellen – ein Nachtempern bei hohen Temperaturen entfällt. So könnten Dünnschichtsolarzellen aus diesem Material leichter hergestellt werden.

Jetzt erstmals vermessen und kartiert (www.labo.de)
Blauer Phosphor – Existenz bestätigt
Vor einiger Zeit noch reine Theorie: Die Existenz von „Blauem“ Phosphor. Jetzt konnten Wissenschaftler diese Modifikation untersuchen und bestätigen.

Protonentransfer (www.labo.de)
Molekularer Schutzmechanismus gegen lichtinduzierte Schäden
Ein internationales Team aus Forschenden des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) sowie aus Schweden und den USA hat einen Mechanismus untersucht, der Biomoleküle wie die Erbsubstanz DNA gegen Schädigung durch Licht schützt.

EU-Projekt PECSYS (www.labo.de)
Solare Wasserstofferzeugung
Das HZB koordiniert ein EU-Projekt, das innerhalb von vier Jahren eine wirtschaftlich umsetzbare Technologie für die solare Wasserstofferzeugung entwickeln soll. Die Solarenergie wird dadurch in chemische Energie umgewandelt und im Brennstoff Wasserstoff gespeichert.

Karl Heinz Beckurts-Preis 2016 (www.labo.de)
Prof. Dr. Kai Johnsson ausgezeichnet
Der diesjährige Karl Heinz Beckurts-Preis geht an Prof. Dr. Kai Johnsson. Der Chemiker gilt als einer der kreativsten und innovativsten Experten auf dem Gebiet der chemischen Biologie und forscht am Institute of Chemical Sciences and Engineering der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL).

Die Herstellung von CIGS-Solarzellen beschleunigen
Ein Projektkonsortium aus Forschung und Industrie hat unter Beteiligung des Photovoltaik-Kompetenzzentrums (PVcomB) des Helmholtz-Zentrums Berlin ein großes Drittmittelprojekt eingeworben.

Energiespeicher-Forschung (www.labo.de)
Kapazität von Lithium-Ionen-Akkus kann um das Sechsfache gesteigert werden
Lithium-Ionen-Akkus könnten ihre Kapazität um das Sechsfache erhöhen, wenn ihre Anode statt aus Graphit aus Silizium bestünde, berichtet das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) in einer Pressemitteilung.

Molekularelektronik (www.labo.de)
Organische Nanostrukturen von Metalloberflächen abkoppeln
Am Synchrotronspeicherring BESSY II des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat ein internationales Team einen raffinierten Weg gefunden, um organische Nanostrukturen von Metalloberflächen abzukoppeln.

Hochtemperatursupraleiter (www.labo.de)
Koexistenz von Supraleitung und Ladungsdichtewellen
Physiker haben an BESSY II des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) einen Weg gefunden, um die Supraleitung zu beeinflussen.

Negative Gasadsorption (www.labo.de)
Neues Phänomen im Bereich der porösen Materialien
Am Institut für Anorganische Chemie I der TU Dresden hat ein Forscherteam um Prof. Stefan Kaskel in Kooperation mit dem HZB und französischen Wissenschaftlern ein neuartiges Phänomen im Bereich der porösen Materialien entdeckt: die sogenannte NGA.

Alternative zu Platin (www.labo.de)
Katalysator aus Eisen-Stickstoff-Komplexen in Graphen
Mit einem neuen Präparationsverfahren haben Teams am HZB und der TU Darmstadt ein preiswertes Katalysatormaterial für Brennstoffzellen hergestellt und eingehend analysiert: Es besteht aus Eisen-Stickstoff-Komplexen, die in Graphen-Inseln von nur wenigen Nanometern im Durchmesser eingebettet sind.

Spitzenforschung zu erneuerbaren Energien (www.labo.de)
Zeiss und das HZB etablieren Partnerschaft
Spitzenforschung an neuartigen Materialien mit modernsten Zeiss Elektronenmikroskopen – das ist die Intention der Zeiss labs@location am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB).

Treibstoff aus Kohlendioxid und Licht (www.labo.de)
Diamant macht's möglich
Mit Hilfe von Diamant sollen aus Kohlendioxid und Licht Treibstoffe und Chemikalien werden. An diesem Ziel arbeitet ein neuer durch die Europäische Union mit rund 3,9 Mio. Euro geförderter Forschungsverbund.

Biosensoren mit Graphen (www.labo.de)
Hochempfindlich und selektiv
Erstmals ist es gelungen, nicht nur präzise zu messen, sondern sogar zu steuern, wie stark eine Graphenschicht eine organische Verbindung absorbiert. Dies könnte in Zukunft ermöglichen, Graphen als empfindlichen Sensor für Biomoleküle zu nutzen.

