Mittwoch 22.1.2014 - Donnerstag 1.1.2015
Webinar: Neues Webinar erläutert die Prinzipien der Röntgeninspektion
Bei der Erkennung verunreinigter Produkte und deren Ausschleusung aus der Produktionslinie verlassen sich Lebensmittel- und Pharmahersteller immer häufiger auf Röntgeninspektionssysteme, um Verbraucher zu schützen, Rückrufaktionen zu vermeiden und so den Schutz ihrer Marken zu gewährleisten. Aber wie funktioniert eigentlich die Fremdkörpererkennung durch Röntgensysteme?
Das 20-minütige Webinar mit dem Titel Fremdkörpererkennung durch Röntgensysteme erklärt, dass mit Röntgeninspektionssystemen in allen Phasen des Produktionsprozesses eine Erkennung von Fremdkörpern möglich ist, egal ob es sich um Rohzutaten, Schüttgut, gepumpte oder verpackte Produkte handelt. Allerdings ist die Effektivität der Technologie abhängig von Faktoren wie Dichte, Stärke und Homogenität des Produkts.
Röntgenstrahlen können nicht alle Materialien gleich leicht durchdringen, daher bildet die Messung des Absorptionsunterschiedes zwischen Produkt und Fremdkörper die Grundlage der Röntgeninspektion. Die Durchlässigkeit eines Materials ist vor allem von seiner Dichte abhängig - je dichter das Produkt, desto mehr Röntgenstrahlen werden absorbiert. Verborgene Fremdkörper wie Glas, Knochen und Metall werden erkannt, weil sie mehr Röntgenstrahlen absorbieren als das sie umgebende Produkt.
Die Grundprinzipien der Röntgeninspektion sind zwar gleich, aber die Technologie ist sehr vielseitig. Darüber hinaus erfordern, wie dieses Webinar erläutert, unterschiedliche Anwendungen auch verschiedene Röntgensysteme. Die Auswahl des richtigen Systems ist entscheidend, da Fremdkörper nur dann erkannt werden, wenn alle Komponenten - vom Strahlungswinkel bis zur Ausschleusung - perfekt auf die Produktionslinie und das Produkt abgestimmt sind.
Veranstalter:
Mettler-Toledo GmbH
Ockerweg 3
35396 Gießen
http://www.mt.com
- Termininformationen:
- Mittwoch 22.1.2014 - Donnerstag 1.1.2015
- Ort:
