Abfälle zur Ablagerung auf Schadstoffe...
Ringversuche zu Eluat-Analysen
Die Autoren geben in diesem Artikel einen Rückblick auf erfolgte Ringversuche und eine Vorschau auf einen für dieses Jahr geplanten Abfalleluat-Ringversuch.
Abfälle zur Ablagerung auf Schadstoffe...
Die Autoren geben in diesem Artikel einen Rückblick auf erfolgte Ringversuche und eine Vorschau auf einen für dieses Jahr geplanten Abfalleluat-Ringversuch.
Von Analyseverfahren bis Datenanalyse
Am 3. und 4. März 2020 fand das 27. Anwendertreffen Röntgenfluoreszenz- und Funkenemissionsspektrometrie (AWT) an der FH Münster statt.
Aktuelle TOP 5
Neuroregeneration nach Rückenmarksverletzung
Computer als Versuchstier-Alternative
Auftragsherstellung von Wirkstoffen
Die Health-Care-Sparte von Evonik erweitert die Produktionsstandorte in Dossenheim und Hanau für die Herstellung von pharmazeutischen Wirkstoffen.

Der Leibniz-Gründungspreis 2020 geht an Phytoprove Pflanzenanalytik, eine Ausgründung des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums.

Witec hat die Alpha300-Raman-Mikroskopserie um ein Gerät erweitert, das sich selbst justiert und ferngesteuert werden kann.

Forschende konnten die Struktur der Polymerase des Coronavirus aufklären.

Unbekannte Stoffe identifizieren
Abwässer aus industriellen Prozessen müssen vor der Entsorgung aufgearbeitet werden. Dabei gilt es auch unbekannte Stoffe zu identifizieren. Bei dieser Analytik können Offline-2D-Chromatographie und Non-Target Screening eingesetzt werden.
EU-Wasserrahmenrichtlinie und Messdaten
Kontinuierlich und automatisch arbeitende Messeinrichtungen sieht die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) im Gewässermonitoring nicht explizit vor. Allerdings fordert sie alle erforderlichen Maßnahmen, um Schadstofffreisetzungen auch mit Hilfe von Frühwarnsystemen zu verhindern. Auch im WRRL-Gewässergütemonitoring können automatisierte Messnetze nachhaltig unterstützen. Das Beispiel Hamburg zeigt, wie solche Lösungen aussehen können.
Zur genauen Wasserhärtebestimmung haben sich photometrische Methoden bewährt. Hanna Instruments hat mit dem HI97735 ein portables Photometer für die Bestimmung der Gesamthärte entwickelt.

Ob wässrige oder andere flüssige Medien – die Probenahme von Flüssigkeiten hat spezielle Anforderungen. Um flüssige Medien fachgerecht zu beproben und zu transportieren, sollten Probenehmer und -behälter an die verschiedenen Bedingungen der Entnahme angepasst werden.
Um den Kupfergehalt in Trink- und Oberflächenwasser sowie aufgereinigtem Wasser zu überprüfen, kann eine potentiometrische Bestimmung von Kupferionen direkt vor Ort erfolgen.
Systemmedizinischer Ansatz gegen Covid-19
Ein Forschungsteam aus München hat eine Online-Datenanalyseplattform entwickelt, um aus bekannten Wirkstoffkanditaten herauszufinden, welche sich zur Behandlung von Covid-19 eignen könnten.

Volumetrische Durchflusszytometrie
Der Autor von OLS Omni Life Science schreibt über die Durchflusszytometrie zur Überwachung von Trink und Prozesswasser.
Schlauchpumpen in Biomonitoring-Systemen
Für Routinekontrollen in der Wasseranalytik kann der Einsatz von Systemlösungen sinnvoll sein. Tintometer bietet dafür Lovibond®-Spektralphotometer der XD-Serie.

Dr.-Ing. Prof. h. c. Frank Härtig übernimmt am 1. Mai 2020 das Amt des Vizepräsidenten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) und tritt damit die Nachfolge von Hon.-Prof. Dr. Roman Schwartz an.
KI prüft Plausibilität von Messdaten
Um ihre Leitungsnetze von Ablagerungen zu befreien, spülen Wasserversorger die Rohre mit großen Mengen Wasser und hohem Energieaufwand. Die TH Köln hat ein Verfahren für eine ressourcenschonende Reinigung der Leitungen entwickelt.

Ein Forschungsteam untersucht, wie bestimmte schädliche Pilze das Immunsystem ihrer Wirtspflanzen herunterregulieren, um neue Infektionen zu ermöglichen.
Analysator für feste und flüssige Proben
Die Funktionen des TOC-/TNb-Analysators enviro TOC von Elementar wurden gegenüber dem Vorgängermodell um eine neuartige Beschickung und Chemilumineszenz-Detektion ergänzt.

SARS-CoV-2 in der Luft nachweisen
Einem Team von Forschern der Empa, der ETH Zürich und des Universitätsspitals Zürich ist es gelungen, einen neuartigen Sensor zum Nachweis des neuen Coronavirus zu entwickeln.
