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Der Textildienstleister Mewa bietet in seinem B2B-Portfolio auch ganzheitliche Lösungen im Reinraumsegment. Das Leistungspaket umfasst die Bereitstellung von Reinraumbekleidung für ISO-Klasse 5 bis ISO-Klasse 8 sowie gemäß GMP-Leitfaden Klasse B bis Klasse D inklusive Pflege und Instandhaltung.
Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der RWTH Aachen hat ein Verfahren vorgestellt, mit dem sich die Herstellung komplexer Moleküle vereinfachen lässt und so die Entwicklung neuer Wirkstoffe und Medikamente erleichtert.
Die Fachmesse A+A 2025 präsentiert vom 4. bis 7. November in Düsseldorf aktuelle Trends, Innovationen und praxisnahe Lösungen zu Arbeitsschutz, Gesundheit, Ergonomie und Sicherheit am Arbeitsplatz.
Überall dort, wo Unfälle durch Feuer oder den Kontakt mit Chemikalien drohen, ist das Spülen des betreffenden Körperteils oder Duschen mit Wasser eine der wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen. Hier werden die Anforderungen an die Qualität des verwendeten Wassers betrachtet.
Das Fraunhofer-Institut für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik (Fraunhofer FEP) untersucht plasmaaktiviertes Wasser als umweltfreundliche und nachhaltige Alternative zu chemischen Desinfektionsmitteln.
Die Messen Medica 2025 und Compamed 2025 für Medizin, Medizintechnik und Zulieferindustrie werden vom 17. bis 20. November in Düsseldorf stattfinden. In der Vorschau gibt es auch einen Ausblick auf das Programm des labormedizinischen Forums.
Forschende der TU Chemnitz, Universität Leipzig und Fraunhofer FEP nutzen Chlamydomonas reinhardtii und KI-basiertes Screening, um Glykolat nachhaltig aus CO2 und Sonnenlicht zu produzieren – ein wichtiger Baustein für Medikamente, Konservierungsstoffe und Polymere.
Eine Glasplatte, ein feines Röhrchen und ein Ölbad – mehr braucht es nicht: Forschende der ETH Zürich haben eine Methode entwickelt, mit der sie zehntausende winzige Tropfen innerhalb von Minuten erzeugen. Damit lassen sich Enzyme und Wirkstoffe schneller, präziser und ressourcenschonender testen als bisher.
Mit dem "IERF3 L" erweitert Faulhaber sein Portfolio um einen hochgenauen Inkrementalencoder, der auf einem optischen Messprinzip basiert und mit neuester Chip-Technologie ausgestattet ist.
Ewigkeitschemikalien in Fisch: Greenpeace hat teils so hohe PFAS-Werte gemessen, die laut den Empfehlungen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) eine Gesundheitsgefahr darstellen können.
Eine Flüssigkeit auf der Lungenoberfläche hält das Organ beweglich. Die größte Wirkung entfaltet diese Flüssigkeit, wenn man ab und zu tief einatmet. Das zeigen Forschende der ETH Zürich im Labor.
Zum Sommersemester 2026 vergibt die bei der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) eingerichtete August-Wilhelm-von-Hofmann-Stiftung erneut Stipendien. Bachelor-, Diplom- oder Examensstudierende der Chemie und angrenzender Gebiete können sich bis zum 1. Februar 2026 darum bewerben.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert mit 800.000 Euro den Aufbau einer neuen Mikrobiomplattform an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Die interdisziplinäre Einrichtung soll umfassende Analysen von Mikrobiomen ermöglichen – von der Datengenerierung bis zur Funktionscharakterisierung. Geplant sind auch Schulungen für Labormitarbeitende.
Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie zeigt: Unterschiede in der Lebenserwartung von Männern und Frauen sind tief in der Evolution verwurzelt – und auch bei vielen Tierarten zu beobachten.
Merck erwirbt das Chromatographie-Geschäft von JSR Life Sciences, inklusive der Protein-A-Harze "Amsphere™ A3 und A+". Die Akquisition stärkt Mercks Downstream-Processing-Portfolio und beschleunigt die Herstellung monoklonaler Antikörper.
Forschende der Empa entwickeln im Labor ein bioverträgliches 3D-gedrucktes Hornhaut-Implantat. Es unterstützt die Geweberegeneration, ist selbstklebend und reduziert postoperative Risiken wie Infektionen oder Narbenbildung.
Forschungsteams aus Duisburg, Essen und Dortmund wollen gemeinsam ein Mikroskop entwickeln, das 96-mal schneller sein soll als bisherige Modelle und so von erheblichem Nutzen in der Medizin sein kann.
Forschende des Forschungszentrums Jülich und des Leibniz-Instituts für innovative Mikroelektronik (IHP) haben eine stabile Legierung aus Kohlenstoff, Silizium, Germanium und Zinn hergestellt, die neue Möglichkeiten für Anwendungen an der Schnittstelle von Elektronik, Photonik und Quantentechnologie eröffnet.
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