Datenschutz-Hinweis: Die Mailadressen werden von uns weder gespeichert noch an Dritte weitergegeben. Sie werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet.
Seit über 50 Jahren entwickelt das Familienunternehmen Hauschild SpeedMixer Mischtechnologien für Forschung und Industrie. Ein Gespräch mit dem Unternehmerehepaar Mareike und Fabio Boccola über Batterieforschung, Digitalisierung und Innovation.
Teams der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), des Fraunhofer-Instituts für Kurzzeitdynamik (EMI) und der European Synchrotron Radiation Facility (ESRF) haben gemeinsam untersucht, wie sicher Natrium-Ionen-Batterien sind.
Um Lithium und andere Rohstoffe aus Batterien zurückzugewinnen, müssen verschiedene Dinge – von der Batterierücknahme bis zum Recycling – Hand in Hand funktionieren. Vor diesem Hintergrund forschen und kooperieren Teams im Projekt "MoLIBity".
Im Hinblick auf die Herstellung umweltfreundlicher Lithium-Eisenphosphat (LFP)-Kathoden haben Forschende des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA unterschiedliche Dispergierverfahren und deren Einfluss auf die Eigenschaften der Suspension, die Elektrodenmorphologie und die Batterieleistung untersucht.
Im Berlin Battery Lab entwickeln und testen Forschende der BAM, des HZB und der Humboldt-Universität zu Berlin rohstoffschonende Batterietechnologien mit einem Fokus auf Natrium-Akkus. Gemeinsam sollen hier neue Materialien konzipiert, Arten der Zellchemie erforscht und Batterieprototypen gefertigt werden.
Den Heinz Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und damit ein Preisgeld von jeweils 200 000 Euro erhalten in diesem Jahr drei Wissenschaftlerinnen und sieben Wissenschaftler, darunter Prof. Dr. Alex J. Plajer von der Universität Bayreuth.
Natrium-Ionen-Batterien gelten als vielversprechende, nachhaltige Alternative zu Lithium-Ionen-Batterien. Wie ihre Leistung verbessert werden könnte, daran hat ein Forschungsteam gearbeitet und seine Ergebnisse vorgestellt.
Warum gerät das Darmmikrobiom im Alter aus dem Gleichgewicht? Jenaer Forschende stellen eine neue Hypothese vor: Nicht die Mikroben selbst könnten das Problem sein, sondern ein Immunsystem, das seine Kontrollfunktion zunehmend einbüßt.
Zwei internationale Studien zeigen, dass geistige Gesundheit weit mehr ist als eine Frage des Lebensstils. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Umwelt, Gesellschaft und individuellen Lebensumständen.
Der Biotechnologie-Standort Penzberg bekommt eine neue Führungsstruktur. Georg Sindlhauser wird Standortleiter und zentraler Ansprechpartner für Konzern, Politik und Region.
Biohybride Mikroroboter die Stammzellen gezielt ins Rückenmark transportieren und verletzte Nervenbahnen reparieren? Zürcher Forschende zeigen, dass diese Idee mehr ist als eine Zukunftsvision.
Die Fachsektion Bildung und Innovation der Dechema schreibt Hochschullehrer-Nachwuchspreise für Biotechnologie, Technische Chemie und Verfahrenstechnik aus.
Wie tief steckt Deutschlands Chemieindustrie 2026 wirklich in der Krise? Nach einem schwachen Jahresauftakt, belastet vom Nahostkonflikt, hohen Energiekosten und globalem Wettbewerbsdruck, zeichnet der Verband der Chemischen Industrie (VCI) das Bild einer Branche im Dauerstress.
Empa-Forschende entwickeln eine KI-gestützte virtuelle Maus, die Nanopartikel im Körper simuliert. Das Modell könnte einen Teil der Tierversuche ersetzen und die Medikamentenentwicklung deutlich beschleunigen.
Die Hans und Ilse Breuer-Stiftung schreibt 2026 erneut Publikationspreise für Nachwuchsforschende in der Demenzforschung aus. Ausgezeichnet werden Arbeiten aus Grundlagen- und Versorgungsforschung des DZNE. Bewerbung bis 30. Juni 2026.
Der kostenlose LABO Newsletter informiert Sie über neue Produkte, Lösungen, Technologietrends und Innovationen aus der Branche sowie Unternehmensnachrichten und Personalmeldungen.