GC-Injektor OPTIC-4

Leistungsfähigster Multimode-Einlass für GC und GCMS

Shimadzu, weltweit eines der führenden Unternehmen in der Instrumentellen Analytik, führt den neuen OPTIC-4-Injektor ein, die vierte Generation des erfolgreichen OPTIC-Multimode-Einlasssystems von Atas GL, Eindhoven. Dieses vielseitige Werkzeug erweitert Anwendungsbereich und Nachweisgrenzen der GC und GCMS-Baureihen von Shimadzu.

Der neue OPTIC-4-Injektor erweitert Anwendungsbereich und Nachweisgrenzen der GC- und GCMS-Systeme von Shimadzu.

Zusätzlich zu den Standardverfahren lässt sich der programmierbare OPTIC-4 als Large-Volume-Injektor, als Pyrolyse- oder Thermodesorption-Injektionssystem betreiben. Ebenfalls möglich ist DMI (Difficult Matrix Introduction) durch Probeninjektion über Mikrovials (bei festen oder stark matrixbelasteten Proben) in den OPTIC-4-Liner, was eine unmittelbare Analyse der Verbindungen in der Probe erlaubt.

Die patentierte Low-Thermal-Mass-Konstruktion liefert zusammen mit der direkten Widerstandsheizung ein lineares Temperaturprofil bis zu 600 °C bei Heizraten von 60 °C/s. Das erlaubt, den OPTIC-4 in einem breiten Anwendungsbereich einzusetzen. In Verbindung mit einem AOC-5000 Plus-Autosampler lässt sich eine vollautomatische Probeninjektion durchführen, wobei ein automatischer Linerwechsel (LINEX) genutzt wird. Die große Auswahl an verschiedenen Linern unterstützt die Einsatzvielfalt.

Wird der OPTIC-4-Injektor als kaltes Injektionssystem eingesetzt, lassen sich Verbindungen ohne Schwierigkeit analysieren, die gewöhnlich in heißen Injektoren abgebaut werden – etwa thermisch unbeständige Pestizide. Genaue und reproduzierbare Ergebnisse lassen sich somit auch für Verbindungen mit niedrigem Siedepunkt erhalten. Der OPTIC-4-Temperaturbereich beginnt +10 °C oberhalb der Raumtemperatur und erstreckt sich bis 600 °C (alternativ: -180 °C bzw. -50 °C bis zu 600 °C bei direkter LN2- bzw. CO2-Injektorkühlung).
Die einzigartige Lösungsmittelanzeige ermöglicht eine einfache Methodenentwicklung für Large-Volume-Injektionen, was die Nachweisgrenzen verbessert und sich in allen Anwendungsfeldern einsetzen lässt, die eine hohe Empfindlichkeit erfordern.

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