Steckanschlüsse
Fest oder flexibel
Für Kühlwasseranwendungen oder anspruchsvolle bzw. korrosive Industrieeinsätze empfiehlt Eisele die Kombination der Steckanschlüsse aus der Liquid- oder InoxLine mit ProWeld-Schläuchen. Bei Temperaturen bis 120 °C sollte man statt der Schläuche Rohre einsetzen und mit den Push-in-Fittingen verbinden.
Für stärkere thermische Belastungen können diese Anschlüsse mit Dichtungen ausgestattet werden, die für höhere Temperaturen geeignet sind. Das Unternehmen liefert Push-in-Fittinge in Durchmessern von 4...20 mm, so dass das Konzept auch zur Hauptluftversorgung geeignet ist. Diese Art der Druckluftverbindung ist wartungsarm und langlebig.
Je nach Einsatzzweck können Dichtungswerkstoffe wie FPM, EPDM oder NBR verwendet werden. Push-in-Fittinge haben gegenüber einer Schneidringverschraubung den Vorteil, dass die Verbindung schneller montiert und wieder gelöst werden kann.
Ausgelegt sind alle Anschlüsse für Temperaturen von -20...+120 °C. Bei höheren Anforderungen können sie auf Wunsch mit anderen Dichtungen ausgestattet werden.







