Pumpen für Vakuumfiltration
Mit verschleißminimiertem Membransystem
Viele Vakuumfiltrationen werden noch immer mit Wasserstrahlpumpen durchgeführt. In Laboren, in denen viel filtriert wird, sind Wasserverbrauch und die benötigte Zeit pro Filtrationsdurchgang durchaus Kostenfaktoren. Und wenn gefährliche Stoffe im Filtrat enthalten sind, kann dies zur Kontamination des Abwassers führen. Hier setzt die Firma Vacuubrand mit ihren Membran-Vakuumpumpen an. Denn diese ölfreien Membranpumpen mit verschleißminimiertem Membransystem zeichnen sich durch Laufruhe, Robustheit und lange Wartungsintervalle aus. Es gibt sie auch in einer chemiefesten Ausführung für aggressive Dämpfe.
Die einstufigen Pumpen mit einem Endvakuum von bis zu 70 mbar werden bevorzugt bei der Filtration blanker Flüssigkeiten, etwa zur Auffindung von Quellen mikrobieller Kontamination durch Membranfiltration, eingesetzt. Für die Vakuumbegrenzung bei der Keim- zahlbestimmung von Trinkwasser gibt es den optionalen Ausbau mit Vaku-umanzeige und Regulierventil. Hier empfehlen sich die Pumpen der ME1-Familie mit 100 mbar Endvakuum und Gasdurchsatz von 0,7 m³/h. Für Mehrfachfiltrationen mit 3- und 6-fach-Absaugungen stehen Pumpen der NT-Baureihe zur Verfügung. Zweistufige Pumpen aus der MZ2-NT-Familie (Endvakuum 7 mbar) beschleunigen die Filtration schwebstoffhaltiger Proben oder die Sterilfiltration von Nährmedien.











