
Methode zur chemischen Charakterisierung (www.labo.de)
Mikroplastik aus Korrosionsschutz
Mikroplastik im Meer könnte größtenteils aus Beschichtungen sowie Farbanstrichen von Schiffen und Bauwerken im Meer stammen. Daten dazu gibt es kaum. Das Helmholtz-Zentrum Hereon und das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) haben eine neue Methode entwickelt, um derartige Partikel zu analysieren. In Kürze testen sie die Methode an Proben aus Offshore-Windparks in der Nordsee. So kann die Belastung künftig besser erfasst und das Risiko für die Meeresumwelt bewertet werden.
Forschungsschifffahrt (www.labo.de)
BSH startet 17. Gesamtaufnahme der Nordsee
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie startet am 1. August 2014 seine 17. Gesamtaufnahme der Nordsee. Auf der in diesem Jahr über 3600 sm langen Forschungsfahrt werden 12 Wissenschaftler und Techniker aktuelle ozeanographische und chemische Daten ermitteln und das Seewasser auf die Konzentration ausgewählter künstlicher Radionuklide untersuchen.

