
Labor 4.0 | IT im Labor (www.labo.de)
Software für komplexe Gewebeanalysen
Das neue Software-Tool "ovrlpy" erhöht die Genauigkeit in der räumlichen Transkriptomik, einer Schlüsseltechnologie der biomedizinischen Forschung.

Langsame Gehirnwellen machen Hirnrinde... (www.labo.de)
Warum Tiefschlaf das Gedächtnis fördert
Langsame Wellen im Tiefschlaf machen die Hirnrinde besonders empfänglich für Erinnerungen. Eine Charité-Studie liefert neue Einblicke in die Gedächtnisbildung.

Proteomstudie mittels Massenspektrometrie (www.labo.de)
Proteomik und funktionelle Genomik

Körpereigener Wirkstoff wird bei Bedarf... (www.labo.de)
Neuer Gentherapie-Ansatz zur Behandlung von Epilepsie
Forschungsgruppen der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Medizinischen Universität Innsbruck haben einen grundlegend neuen Ansatz zur Behandlung von Temporallappen-Epilepsie entwickelt: Eine Gentherapie soll ermöglichen, dass beginnende Krampfanfälle gezielt am Ort ihrer Entstehung und nur bei Bedarf unterdrückt werden.

Neue Generation von Knochenimplantaten
Das Wachstum von neuer Knochensubstanz ist insbesondere bei der Versorgung großräumiger Defekte von zentraler Bedeutung. Wie eine präklinische Studie belegt, kann Regeneration unterschiedlich schnell und effektiv verlaufen, je nach Steifigkeit des jeweiligen Implantatnetzwerkes. Dabei fördern weichere Konstrukte die Heilung.

Für Zukunftsweisende biomedizinische Forschung
Berlins neue, moderne Biobank hat am 1. Dezember ihren Betrieb aufgenommen. Nach eineinhalbjähriger Bauzeit verfügen das BHI und die Charité – Universitätsmedizin Berlin nun über eine deutschlandweit besondere Forschungsinfrastruktur.

Auf Mutationen ausgerichtete T-Zellen gehen gegen Tumoren vor
Ein internationales Forscherteam mit Wissenschaftlern des MDC, der Charité, des BIG, der Humboldt-Uni und der Uni von Chicago hat Zellen des Immunsystems so verändert, dass sie Tumorzellen erkennen und gezielt bekämpfen.
Nanomedicine Award 2015 (www.labo.de)
Impfung durch Inhalieren
Wissenschaftler eines Konsortiums mit Beteiligung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) sind mit dem „Nanomedicine Award 2015“ ausgezeichnet worden. Die Forscher hatten ein Impfverfahren entwickelt, bei dem der Impfstoff zerstäubt und über die Lungenschleimhaut aufgenommen wird.

