
Für das Inline-Monitoring von Wasser und... (www.labo.de)
Tauchsonde für Fluoreszenzmessungen

Postprocessing in der additiven Fertigung (www.polyformnext.de)
Ohne Schutzanzug und Maske in die Nachbearbeitung
Für das sichere Nachbearbeiten von 3D-Druckerzeugnissen wird beim Fraunhofer ILT in Aachen seit Dezember 2020 das von Joke entwickelte System Eneska Postprocess eingesetzt. In dem robusten, geschlossenen Gerätesystem können wechselnde Anwender gefahrlos für sich und ihre Umgebung unterschiedliche Nachbearbeitungsschritte durchführen.

Konferenz "AI for Laser Technology" (www.industrial-production.de)
Künstliche Intelligenz in der Produktion
Auf der zweiten Konferenz "AI for Laser Technology" wird am 28. und 29. September 2021 der aktuelle Stand bei der Anwendung von Künstlicher Intelligenz in der Lasermaterialbearbeitung diskutiert.

Pulver für additive Fertigung (www.industrial-production.de)
Stahlwerkstoff für 3D-Druck
Im NRW-Leitmarkt-Projekt AddSteel entstehen in den nächsten drei Jahren neue, funktionsangepasste Stahlwerkstoffe für die additive Fertigung. Zentraler Bestandteil des Projektes ist dabei die Qualifizierung der entwickelten Werkstoffe für das metallische 3D-Druckverfahren Laser Powder Bed Fusion (LPBF) am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen.

Neue Institutsleitung in Aachen (www.industrial-production.de)
Dr. Constantin Häfner übernimmt beim Fraunhofer ILT
Dr. Constantin Häfner wird im November 2019 die Leitung des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT in Aachen übernehmen.

Schnelle individualisierte Therapiewahl
Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht. Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Informationen, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglicht.

Einstieg in den metallischen 3D-Druck (www.industrial-production.de)
Low Cost SLM-Anlage feiert Premiere auf der Formnext
Die FH Aachen und das ILT stellen auf der Formnext eine neue Low Cost SLM-Anlage vor. Sie ist vor allem für KMU gedacht, für die eine teure Anlagentechnik wegen der hohen Investitionen nicht wirtschaftlich ausgelastet werden kann.

Einstieg in den metallischen 3D-Druck (www.industrial-production.de)
Low Cost SLM-Anlage feiert Premiere auf der Formnext
Die FH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT stellen auf der Formnext eine neue Low Cost SLM-Anlage vor. Sie ist vor allem für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gedacht, für die eine kommerziell verfügbare, teure Anlagentechnik für das Laserstrahlschmelzen wegen der hohen Investitionen noch nicht wirtschaftlich ausgelastet werden kann.

Zellsortierung per Licht (www.labo.de)
Schnelles Mikrochip-basiertes FACS
Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT haben einen Mikrochip-basierten Sorter entwickelt. Spektroskopisch können damit klinisch relevante Zellen sowie Biomoleküle in einer Blutprobe nachgewiesen und für weitere Untersuchungen schonend isoliert werden.

Alternative zum Kleben (www.industrial-production.de)
Kunststoff und Metall per Faserlaser verbinden
Als technologische Prozessalternative zum herkömmlichen Kleben von Multimaterialverbünden stellt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik (ILT) ein Laserverfahren zur Verbindung von einfachen Halbzeugen, den Organoblechen mit Metallen, wie etwa hochfestem Stahl vor.

Leichtbau mit vielen neuen Optionen (www.polyformnext.de)
Verschnittoptimiert –3D-Faserspritzen –variotherme Konsolidierung
Für die Serienfertigung von Leichtbauteilen bieten TP-FVK aufgrund der kurzen Verarbeitungszeiten sowie der werkstofflichen Rezyklierbarkeit und der Funktionalisierung im Spritzgießen oder Schweißen sowie den guten Werkstoffeigenschaften hohes Potenzial.
3D-Druck von Metallbauteilen
Benötigen Unternehmen kleine Bauteilserien, drucken sie die Komponenten oftmals einfach Stück für Stück aus. Sie nutzen dabei das Verfahren Selective Laser Melting. Eine neuartige Anlage soll den 3D-Druck künftig beschleunigen. Zudem kann sie größere Gegenstände drucken.

Metallteile im 3D-Druck (www.industrial-production.de)
Schneller, größer, günstiger
Benötigen Unternehmen kleine Bauteilserien, drucken sie die Komponenten oftmals einfach Stück für Stück aus. Eine neuartige Anlage soll den 3D-Druck beschleunigen.

Laserdurchstrahlschweißen (www.labo.de)
Klarsicht schaffen mit neuen Wellenlängen
Das Laserdurchstrahlschweißen von Thermoplasten ist in vielen Industriezweigen ein seit Jahren etabliertes Fügeverfahren. Es ermöglicht einen kontaktlosen und definierten Energieeintrag und eignet sich daher besonders zum Verbinden mechanisch und thermisch empfindlicher Bauteile.
Heißer Herbst
Bei der Herstellung von Protein-Chips werden zur Aufbringung der Spots häufig Nadelsysteme eingesetzt – etwa solche, die ähnlich einer Schreibfeder per Kapillarkräften Flüssigkeit aufnehmen und diese beim Absetzen der Nadel auf der Chip-Oberfläche wieder abgeben.
Zerspanen (www.industrial-production.de)
Für Edelstahl und Titan
Eine ertragreiche Zusammenarbeit gab es zwischen dem Fraunhofer ILT in Aachen und SLM Solutions. Der Ertrag: Ein neues Konzept für die Strahlschmelzanlagengeneration SLM 280 HL. Das System verzichtet auf die sogenannte „Z-Shift“ anfällige F-Theta Optik.
Laserpolieren (www.polyformnext.de)
Laser poliert Bauteile auf Hochglanz
Bauteile – etwa für den Werkzeug- und Formenbau – müssen bislang aufwändig manuell poliert werden. Bald könnte das automatisiert und damit schneller gehen: Zur Euromold soll eine Werkzeugmaschine präsentiert werden, die auch komplexe 3D-Oberflächen per Laserstrahlung auf Hochglanz bringt.
Fügeverfahren Lifetec (www.polyformnext.de)
Feste Verbindung
Ein neues Verfahren beschert randlosen Brillen ein längeres Leben: Laser verbinden Metallbügel und Kunststoffgläser sicherer miteinander. Auf der Messe Productronica stellen Forscher die Technik vor.
Vor allem bei randlosen Kunststoffbrillen lockern sich die Metallbügel leicht.

