
Forschergruppe SigMaSense (www.industrial-production.de)
Intelligente Sensorik zur Verarbeitung von Big Data
Die Technische Universität Ilmenau verstärkt ihre Forschung, um im Zuge der Digitalisierung der wachsenden Datenmengen Herr zu werden. Die Idee für intelligente Sensoren: Die für den jeweiligen Arbeitsprozess benötigten Daten schon frühzeitig auswählen und die zu bearbeitende Menge so reduzieren.

Spatenstich (www.industrial-production.de)
Fraunhofer IZFP wird erweitert
Spatenstich in Saarbrücken: Das Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP wird um eine Forschungs- und Entwicklungsumgebung für etwa 87 Mitarbeitende erweitert.

Qualitätssicherung (www.industrial-production.de)
Roboter- Sensorsystem prüft hybride Bauteile
Wissenschaftler des Fraunhofer IZFP haben ein robotergestütztes Sensorsystem zur zerstörungsfreien Prüfung von Hybridguss-Bauteilen entwickelt, das sich zur Qualitätsüberwachung in Produktionsprozesse integrieren lässt.

Sensor- und Inspektionssystem (www.labo.de)
Der intelligente Blick ins Materialinnere
Flugzeuge, Züge oder Energieanlagen müssen regelmäßig überprüft werden. Denn entdeckt man Schäden zu spät, kann das Sicherheitsrisiken bergen. Zudem geht es oft mit teuren Stillstandzeiten einher. Forscher überführen die althergebrachten Prüfroutinen mit dem Sensor- und Inspektionssystem 3D-SmartInspect nun in die digitale Welt von morgen.

Löten von Elektronikbauteilen (www.labo.de)
Forscher entwickeln „blitzartige“ Alternative
Auf den Mikroprozessoren von Smartphones befinden sich zahlreiche winzige Lötpunkte. Sie verbinden die integrierten Schaltkreise mit dem Elektroniksystem und leiten den Strom hindurch.

Vollautomatische Serienprüfung von Materialien und Bauteilen
Der Automat für Computertomographie (CT) hat sich seit vielen Jahren als vollautomatisches Laborsystem zur industriellen Qualitätsüberwachung bewährt. Er wird von mehreren führenden Saatgutherstellern als Mittel zur Kontrolle eingesetzt.

Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung (www.labo.de)
Prüfung pressgehärteter Karosseriebauteile
Für den Anwender ist die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung ein effektives Mittel, um schnell eine sichere Aussage über die Qualität seines Produktes bereits während des Fertigungsprozesses zu gewinnen.

Hybridwerkstoffe leicht geprüft (www.labo.de)
Berührungslose und kontaminationsfreie Materialprüfung
Die Automobilindustrie setzt zur Gewichtsreduzierung immer mehr auf Leicht- und Mischbaukonzepte, welche zunehmend klebend gefügt werden. Die zerstörungsfreie Prüfung nimmt bei diesen Bauteilen eine Schlüsselrolle ein.

Hybridwerkstoffe leicht geprüft (www.labo.de)
Berührungslose und kontaminationsfreie Materialprüfung
In vielen Industriebereichen können Fehler im Endprodukt schnell zum Versagen führen und die Sicherheit massiv beeinträchtigen. Eine Schlüsselrolle im Rahmen der Qualitätssicherung kommt daher zerstörungsfreien Prüfverfahren zu, die es erlauben, Komponenten und Bauteile kostengünstig zu prüfen, ohne sie zu zerstören.

Leichtbau-Werkstoffe (www.labo.de)
Prüfsystem für hochfeste Stähle
Hochfeste Stähle sind gefragte Leichtbau-Werkstoffe. Um die Materialien berührungslos untersuchen zu können, entwickelten Fraunhofer-Forscher ein neues Prüfsystem. Auf der Messe EuroBLECH 2014 stellen sie das Verfahren MAGNUS vor.

Wirtschaft + Unternehmen (www.industrial-production.de)
IZFP: Ein Roboter hängt am Brückenseil
FluxCrawler nennen die Forscher vom Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP das System für die regelmäßige Qualitätskontrolle von Tragseilen und Spannkabeln aus Stahl, wie sie in Brücken, Kränen, Aufzügen, Seilbahnen und Skiliften verbaut sind.

