
Forschung zur Umweltkatastrophe (www.labo.de)
Erbgut der Mikroalge der Oder-Katastrophe entschlüsselt
Im Sommer 2022 verendeten in der Oder rund 1000 Tonnen Fische, Muscheln und Schnecken. Die unmittelbare Todesursache der Wasserlebewesen war das Gift einer Mikroalge. Forschende haben nun das Erbgut der Mikroalge sequenziert.

Gewässerökologie (www.labo.de)
Frühwarnsignale für Seen nicht immer zuverlässig
Seen reagieren oft abrupt auf Umweltveränderungen wie steigende Temperaturen oder erhöhte Nährstoffkonzentrationen. Werden bestimmte Grenzwerte erreicht, kann sich ein See plötzlich grün färben oder ganz „kippen“. Es kommt zu Algenblüten.

Lichtsystem im Versuch (www.labo.de)
Auf der Suche nach der Finsternis
In einer der dunkelsten Regionen Deutschlands testen Forscher die Folgen der Lichtverschmutzung. Am Stechlinsee im Norden Brandenburgs kann man noch Nächte fast so dunkel wie vor der Einführung der elektrischen Beleuchtung erleben.

Mikroplastik in Wasserflöhen (www.labo.de)
Kunststoffteilchen mindern Mobilität
Das Wasser in Flüssen und Teichen wird nicht nur durch Chemikalien verschmutzt, sondern auch durch sogenanntes Mikroplastik, unter fünf Millimeter großen Kunststoffteilchen.

Projekt „Tatort Gewässer“ (www.labo.de)
Bürgerwissenschaftler untersuchen deutschlandweit Flüsse und Seen
Ob in Tümpel, See oder Bach: Vom 2. bis zum 15. November 2015 begeben sich Bürgerwissenschaftler deutschlandweit auf die Spur des Kohlendioxids.

