
Geometrien und ihre Dynamik (www.labo.de)
Dynamische Sonden für Ionen in Wechselwirkung mit Biomolekülen
Wissenschaftler zeigen, dass sich über die Schwingungsanregungen von Phosphatgruppen Ionengeometrien in Wasserumgebung unterscheiden lassen.

Direkte Beschleunigung im Laserfeld (www.labo.de)
Verstärkung relativistischer Elektronenpulse
Eine gezielte und direkte Beschleunigung von Elektronen in extrem starken Laserfeldern würde es ermöglichen, neuartige, ultra-kompakte Beschleuniger zu realisieren.

Struktur und Dynamik der DNA-Doppelhelix (www.labo.de)
Wasser induziert elektrische Felder an der DNA-Oberfläche
Struktur und Dynamik der DNA-Doppelhelix werden entscheidend durch die umgebende Wasserhülle beeinflusst. Neue Ultrakurzzeit-Experimente zeigen, dass die beiden ersten Wasserschichten extrem starke elektrische Felder von bis zu 100 MV/cm erzeugen, die auf der Femtosekunden-Zeitskala fluktuieren und auf eine Reichweite von etwa 1 nm begrenzt sind.

Ultraschnelle Photoelektronenspektroskopie (www.labo.de)
Ringen zwischen verschiedenen Autoionisationskanälen enthüllt
Mit Hilfe von zeit-, energie- und winkelaufgelöster Photoelektronenspektroskopie gelang es Forschern vom Max-Born-Institut in Berlin, mit Kollegen aus Mailand und Padua, Schnappschüsse von gekoppelten Rydbergorbitalen aufzunehmen.

Nanopartikel „sprengen“ (www.labo.de)
Unsichtbare Lichtblitze entzünden Nano-Feuerwerk
Ein Team von Wissenschaftlern der Uni Rostock und des Max-Born-Instituts in Berlin hat einen neuartigen Weg gefunden, transparente Nanoteilchen, schlagartig undurchsichtig zu machen und mit Laserlicht gezielt blitzschnell aufzuheizen.

Elektronentunneln (www.labo.de)
Wie lange braucht ein Elektron, um zu tunneln?
Die Kombination aus ab-initio numerischen Experimenten und Theorie zeigt, dass das optische Tunneln eines Elektrons aus einem Atom instantan stattfinden kann.

XUV-IR-Pump-Probe-Spektroskopie (www.labo.de)
Komplexe organische Materie im Weltall aufgespürt
Seit mehreren Jahren gibt es starke Indizien dafür, dass sich bereits in der Frühzeit des Universums gewaltige Mengen komplexer organischer Verbindungen in den interstellaren Wolken gebildet haben.
Verrückte Spektroskopie trickst Quantenphysik aus
Wissenschaftler des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie haben eine neuartige spektroskopische Methode entwickelt, welche die gleichzeitige Messung mehrerer Moleküleigenschaften erlaubt. Sie tricksen damit die Gesetzmäßigkeiten der Quantenphysik aus, die besagen, dass man ein System nicht beobachten kann, ohne es zu verändern. Sie berichten über ihre Arbeit in der aktuellen Ausgabe (7.7.2011) von Science Express (www.sciencexpress.org).

