
Potenzial für die Pflanzenzüchtung (www.labo.de)
Blattmoleküle als Marker für Mykorrhiza-Pilze
Die Symbiose von Pflanzen mit Mykorrhizapilzen ist wichtig für die Nährstoffaufnahme. Forscher am haben nun herausgefunden, dass manche Stoffwechselprodukte in den Blättern als Marker für Mykorrhiza genutzt werden können.

Leibwächter in Schmetterlingsraupen (www.labo.de)
Symbiotische Darmbakterien produzieren Antibiotikum
Nützliche Bakterien im Darm von Schmetterlingsraupen produzieren einen antibakteriellen Wirkstoff und töten damit andere, für die Entwicklung der Raupen schädliche Bakterien ab.

Horizontaler Gentransfer bei Stabschrecken (www.labo.de)
Gentransfer aus Darmbakterien entdeckt
Die Übertragung von Erbgut erfolgt in der Regel entlang einer Abstammungslinie, wird also von Eltern an die Nachkommen übertragen – quasi „vertikal“ von Generation zu Generation.

Cellulase-Gene in Insekten (www.labo.de)
Stabschrecken können schwerverdauliches Pflanzenmaterial verspeisen
Max-Planck-Forscher weisen erstmals in Tieren Enzyme nach, die mehrere Zellwandbestandteile von Pflanzenzellen abbauen können.

Die chemische Ökologie von... (www.labo.de)
Wie individuell sind einzellige Mikroalgen im Meer?
Prof. Dr. Georg Pohnert, Inhaber des Lehrstuhls für Instrumentelle Analytik der Friedrich-Schiller-Universität Jena, wurde von der Max-Planck-Gesellschaft zum Max Planck Fellow ernannt.

Kampf gegen neuen Obstschädling (www.labo.de)
Beta-Cyclocitral lockt Kirschessigfliegen an
Die 2014 in Deutschland erstmals verstärkt aufgetretene Kirschessigfliege Drosophila suzukii legt ihre Eier in frisches, noch nicht geerntetes Obst. Befallene Früchte sind oftmals zusätzlich noch mit Bakterien und Pilzen infiziert und somit für den Verkauf oder eine Weiterverarbeitung ungeeignet.

Kampf dem Kartoffelkäfer (www.labo.de)
RNA-Interferenz schützt Kartoffelpflanzen
Kartoffelkäfer sind weltweit gefürchtete Landwirtschaftsschädlinge. Da sie in den meisten Anbaugebieten keine natürlichen Feinde haben, werden sie in der Regel mit Pestiziden bekämpft.

Bakterien tauschen Nährstoffe aus (www.labo.de)
Essenskanäle für Bakterien
Dass Bakterien sich bei Nährstoffmangel gegenseitig aushelfen, ist schon länger bekannt. Wie dieser Nährstoffaustausch praktisch aussehen kann, haben jetzt Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena sowie der Unis Jena, Kaiserslautern und Heidelberg, herausgefunden.

Fruchtfliegen riechen indirekt Antioxidantien (www.labo.de)
Abbauprodukte weisen den Weg
Fruchtfliegen können anhand bestimmter Duftsignale erkennen, dass sich gesundheitsfördernde Antioxidantien in der Nahrung befinden. Antioxidantien sind natürliche Nahrungsinhaltsstoffe, die Körperzellen vor gefährlichen Einflüssen schützen.

Symbiotische Darmbakterien (www.labo.de)
Vitamin-Lieferanten im Wanzendarm
Mikroorganismen sind für die Ernährung von Insekten von großer Bedeutung. Sie helfen nicht nur dabei, unverdauliche oder giftige Nahrungsbestandteile abzubauen, sie stellen den Insekten auch lebensnotwendige Nährstoffe zu Verfügung.

Chemische Ökologie (www.labo.de)
Noni-Frucht macht Fruchtfliegen fruchtbar
Im Laufe der Evolution passen sich Tiere an verschiedenste Nahrungsquellen an – auch an giftige Pflanzen oder Früchte. Die treibenden Kräfte für solche Anpassungsmechanismen sind oft unbekannt.

Chemische Ökologie (www.labo.de)
Zuckerwettstreit im Maisfeld
Pflanzen und Insekten speichern Zuckerverbindungen als Energievorräte. Zucker können jedoch auch Teil eines tödlichen Wettkampfs zwischen der Pflanze und ihrem Schädling werden, wie Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena jetzt herausgefunden haben.

