
Elektrischer Strom im Rekordtempo
In der Elektronik gilt: Je kleiner, desto schneller. Manche Bauteile von Computern oder Mobilfunkgeräten sind heute jedoch so winzig, dass sie nur noch aus einer Handvoll von Atomen bestehen. Viel weiter verkleinern lassen sie sich also nicht mehr.

Kohlenwasserstoffmoleküle (www.labo.de)
Kohlenwasserstoffmoleküle
Mit ultrakurzen Lichtblitzen ist es Forschern von LMU und MPQ gelungen, die Anordnung der Atome in Kohlenwasserstoffmolekülen zu manipulieren.

Röntgenpreis 2015 (www.labo.de)
Pfeiffer Vacuum empfängt Preisträger 2015
In diesem Jahr verleiht die JLU ihren Röntgenpreis an Dr. Eleftherios Goulielmakis. Der Preis wird jährlich im Rahmen des Akademischen Festakts für hervorragende Arbeiten zur strahlenphysikalischen und strahlenbiologischen Grundlagenforschung verliehen.

Hamburger Preis für Theoretische Physik (www.labo.de)
Prof. Ignacio Cirac wird ausgezeichnet
Der „Hamburger Preis für Theoretische Physik“ geht in diesem Jahr an Prof. Dr. Ignacio Cirac, Direktor der Abteilung Theorie am Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching.

Attosekunden-Nanophotonik (www.labo.de)
Zusammenspiel aus Licht und Materie
Ein Team von Physikern und Chemikern aus Rostock, München und Berlin hat die Wechselwirkung von ultrakurzen Lichtblitzen und winzigen Glasteilchen erforscht.

Neuer Materiezustand (www.labo.de)
Gefangen in Ruhelosigkeit
Mit ultrakalten Atomen lässt sich ein neuer Materiezustand beobachten, in dem das System nicht ins thermische Gleichgewicht kommt.

Elektronen-Wettrennen (www.labo.de)
Die kürzeste Sprintstrecke der Welt
Elektrischen Strom zu messen ist einfach. Die einzelnen Elektronen zu beobachten, aus denen dieser Strom besteht, ist allerdings äußerst schwierig.

Rasante Reise durchs Kristallgitter
Wie schnell ein Elektron durch die Atomlagen eines Kristallgitters flitzt, hat ein internationales Team um Forscher der Technischen Universität München und des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik in Garching gemessen.

Ultrakurze Röntgenblicke in die Nanowelt (www.labo.de)
Charakterisierung extrem kurzer Röntgenpulse erschließt neue Anwendungen
Ultrakurze, hochintensive Röntgenblitze, wie sie an Freie-Elektronen-Lasern erzeugt werden, öffnen das Tor zu einer bisher unbekannten Welt. Mit ihrer Hilfe „fotografieren“ Wissenschaftler den Aufbau kleinster Strukturen, wie etwa die Anordnung von Atomen in Molekülen.

Licht schaltet Licht jetzt noch wirkungsvoller (www.labo.de)
Optischer Transistor verstärkt das Signal eines Photons um den Faktor 20
Information nicht nur mit Licht zu übertragen, sondern auch zu verarbeiten, brächte viele Vorteile: Computer könnten mit Lichtsignalen nicht nur schneller rechnen, sie würden auch weniger Abwärme entwickeln, die mit der Miniaturisierung herkömmlicher Computerchips zu einem immer drängenderen Problem wird.

