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Artikel und Hintergründe zum Thema

Migrationszelle

Barbara Schick,

Stoffübergänge untersuchen

Für Bedarfsgegenstände, wie z. B. Lebensmittelverpackungen, sind die Hersteller gesetzlich verpflichtet, die Konformität ihrer Produkte mit der europäischen Rahmenverordnung 1935/2004 EG bzw. spezifischen Richtlinien oder Verordnungen (wie z. B. Kunststoff-Verordnung 10/2011 EG) oder dem U.S. Code of Federal Regulations (CFR), Band 21, Abschnitte 175 bis 178 zu belegen.

© Gaßner Glastechnik

Das System "MigraCell®" ist laut Hersteller für die reproduzierbare Durchführung der vorgeschriebenen Prüfungen geeignet und hat sich für die experimentelle Erfassung der Stoffübergänge aus Bedarfsgegenständen auf trockene und flüssige Lebensmittel, die verschiedenen Prüfsimulanzien oder andere Extraktionsmedien bewährt. Mit "MigraCell" sind sowohl der einseitige Kontakt als auch eine getauchte Anwendung realisierbar. Sowohl unterschiedliche Medien als auch unterschiedliche Probenarten können untersucht werden. Durch standardisierte Zellgrößen und definierte Kontaktflächen ist eine gute Vergleichbarkeit zwischen Tests gegeben.

Alle Glasteile bestehen aus Borosilikatglas ("DURAN®") mit hoher chemischer Beständigkeit und thermischer Stabilität. Die Zelle ist so konstruiert, dass Proben und Testmedien in kontrollierter Weise in Kontakt gebracht werden. Es werden unterschiedliche Versionen für die jeweiligen Anwendungen angeboten – mit verschiedenen Kontaktflächen (ca. 0,5/1,0/2,0 dm²) und unterschiedlichen Abmessungen.

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Quelle: Gaßner Glastechnik

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