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Infrarotkamera für die Glasindustrie

Zeilenkamera-Funktion für Glashärtungsprozesse

Der Werkstoff Glas benötigt aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften für die berührungslose Temperaturmessung spezielle Geräte. Zusätzlich zu den Spezial-Infrarot-Thermometern hat die Optris GmbH jetzt die Wärmebildkamera optris® PI 450 G7 auf den Markt gebracht. Durch das 7,9-µm-Filter ist die Kamera für Anwendungen in der Glasindustrie bestens geeignet.

Zusätzlich zu den Spezial-Infrarot-Thermometern hat die Optris GmbH jetzt die Wärmebildkamera optris® PI 450 G7 auf den Markt gebracht.

„Unsere Kameras sind wegen ihrer kompakten Bauweise und dem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis in der Industrie sehr geschätzt“, erklärte Thomas Ullrich, Sales Director Middle & Eastern Europe der Optris GmbH. Durch das neue G7-Modell der PI-Serie können Prozesse in der Glasindustrie nun durch noch genauere Temperaturmessung auf Glasflächen geregelt werden.

Die lizenzfrei mitgelieferte Software optris® PI Connect hat eine Zeilenkamera-Funktion (Linescan Mode), die beispielsweise beim Transport von Glasscheiben auf Förderbändern die Temperatur der Scheiben misst. Dies ist insbesondere bei Härtungsprozessen, beispielsweise bei ESG und VSG, ein wichtiger Qualitätsfaktor. Bei einer Umgebungstemperatur bis zu 70 °C kann die Infrarotkamera ohne Kühlgehäuse einwandfrei genutzt werden. Mit einer Gehäuse-Größe von 46 x 56 x 90 mm und einem Gewicht von 320 g (inkl. Objektiv) eignet sich die optris® PI 450 G7 besonders für Anwendungen in beengten Räumen und zum Einbau in Industrieanlagen. Auch bei schnellen Prozessen können aufgrund der Bildfrequenz von 80 Hz kontinuierlich Glaserzeugnisse geprüft werden. Der Preis der Kamera inklusive eines umfangreichen Softwarepaketes zur thermografischen Analyse beträgt 5850 Euro.

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