Bildanalyse-Software
Möglichkeiten der Mikroskopie erweitert
Olympus hat seine Bildanalyse-Software cellSens weiter verbessert. So ermöglicht das aktuelle Update die automatische Aufnahme von Panoramabildern mit manuellen Mikroskopen sowie einen einfacheren Datenaustausch über das Standarddatenformat OME-Tiff.
Die neue cellSens-Software Version 1.16 sorgt bei manuellen Mikroskopen für eine effiziente, zuverlässige Bildaufnahme im Bereich Life Sciences. Die Funktion Instant Multiple Image Alignment (Instant MIA) beispielsweise ermöglicht die schnelle, automatische und detailgenaue Aufnahme von hochaufgelösten Panoramabildern in Echtzeit ganz ohne motorischen oder codierten Tisch. Darüber hinaus erlaubt die erweiterte Unterstützung für die neueste Hardware eine verbesserte Bildgebung an lebenden Objekten.
Während der Anwender frei über eine große Probe navigiert, fasst die Software die erhaltenen Daten in Echtzeit zu einem einzelnen, detailgenauen Panoramabild zusammen. Die Aufnahmen stehen unmittelbar für die Betrachtung und Analyse zur Verfügung. So können sowohl die Gesamtstruktur als auch feinste Details eines Objekts ganz einfach und gleichzeitig dokumentiert werden.
Die Software ist mit verschiedenen spezialisierten Kameras – darunter die ORCA-Flash4.0 V3 sCMOS von Hamamatsu sowie mit den LED-Lichtquellen SpectraX und Sola SE von Lumencor – kompatibel. All diese Leistungsmerkmale beschleunigen die Aufnahme hochwertiger Bilder und erleichtern das Wechseln der Beleuchtung oder von Zubehör. cellSens kann so in einem noch breiteren Spektrum von Konfigurationen eingesetzt werden.
Ein direkter Datenexport im OME-Tiff-Dateiformat ist möglich. Durch die einfache Verknüpfung mit der Bio-Formats-Bibliothek kann der Anwender cellSens-Datensätze in kompatible Software exportieren und dabei die durch das OME-XML- und das OME-Datenmodell definierten Meta-Daten nutzen.










