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MikroskopieNeue klinische Mikroskopsysteme

Neue klinische Mikroskopsysteme
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Mikroskopie: Neue klinische Mikroskopsysteme
Olympus gewährt einen ersten Einblick in die neue BX3-Serie aufrechter klinischer Mikroskope und stellt das Systemmikroskop BX43 sowie das ergonomische Screening-Mikroskop BX46 vor. Wie schon die überaus erfolgreiche BX2-Reihe sind auch die BX3-Modelle mit hochwertigen UIS2-Optiken ausgestattet.

Die neuen Mikroskopsysteme sind besonders anpassungsfähig und ermöglichen dem Anwender maximale Flexibilität – sowohl bei der Bildaufzeichnung als auch hinsichtlich der Ergonomie. Durch die zahlreich verfügbaren Motorisierungs- und Kontrastoptionen, die intuitive Software labSens sowie die große Auswahl an Olympus Digitalkameras erfüllen die BX3-Mikroskope alle Anforderungen der digitalen Dokumentation und sind darüber hinaus in der Lage, sich den stetig wachsenden Anforderungen klinischer Arbeitsabläufe problemlos anzupassen.
Verbesserte LED-Beleuchtung

Das neuartige True-Colour-LED-Beleuchtungssystem besitzt ein einzigartiges Wellenlängenprofil mit einer Farbwiedergabe, die dem einer Halogenbeleuchtung mit Tageslichtfilter entspricht. Dadurch bietet es über das gesamte Farbspektrum von Hellfeldfärbungen eine ausgezeichnete Farbtreue und ist somit herkömmlichen LED-Beleuchtungssystemen weitaus überlegen. Darüber hinaus wird das True-Colour-LED-System über den Light-Intensity-Manager (LIM) gesteuert, der die Lichtintensität bei jedem Objektivwechsel automatisch an benutzerdefinierte Werte anpasst. Da so eine manuelle Einstellung überflüssig wird, ist das Screening wesentlich effizienter. Über die erwähnte Echtfarbfähigkeit hinaus profitieren die Anwender von der langen Lebensdauer (circa 20000 h) und dem minimalen Energieverbrauch der LEDs. Die Folge sind deutlich geringere Betriebskosten und Ausfallzeiten.

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Ergonomie-Genie

Zusätzlich zum bewährten „Ergo-Tubus“ bietet die BX3-Serie den weltweit ersten Beobachtungstubus, der in drei Richtungen justierbar ist: Okularneigung von -3° bis +27°, Tubusverschiebung (vorn/hinten) um 55 mm und Höhenverstellbarkeit um 45 mm. So kann jeder Anwender das Mikroskop seiner idealen, ergonomisch korrekten Haltung anpassen, anstatt sich selbst den Vorgaben des Mikroskops zu beugen. Das Mikroskop lässt sich dadurch viel komfortabler bedienen, der Benutzer wird körperlich weniger stark beansprucht und so ein effizienteres Arbeiten ermöglicht. Das BX46 besitzt darüber hinaus einen sehr niedrigen und extrem leichtgängigen Tisch (nur 128 mm über der Tischoberfläche) mit Ergo-Grip-Griff. Da der Anwender aufgrund der niedrig gelegenen Bedienelemente seine Arme jederzeit auf dem Tisch belassen kann, erfordert die Bedienung nur einen minimalen Bewegungs- und Kraftaufwand. Das gilt natürlich auch für das Platzieren der Probe auf dem niedrigen Tisch.

Optisch überlegen

Neben den marktführenden UIS2-Optiken bietet die BX3-Serie zusätzlich optische Optimierungen, die den Workflow verbessern. Beispielsweise gestattet der neue Kondensor auch ohne ausklappbare Frontlinse Vergrößerungen von 2...100x. Hierdurch wird ein im mikroskopischen Screening häufig vorkommender zeitraubender Arbeitsschritt eingespart und die Effizienz deutlich erhöht.

Automatisches Auslesen

Dank der Kodierung von Objektivrevolver- und Filterkarussell der BX3-Serie haben Anwender die Möglichkeit, Informationen über Vergrößerung und andere Einstellungen automatisch aufzuzeichnen. Die so ausgelesenen Werte werden ebenfalls automatisch an die Olympus Software labSens sowie an die Stand-alone-Digitalkamera DP21 übergeben. Fehler bei der Bilddokumentation, wie beispielsweise Skalierungsfehler, sind dadurch ausgeschlossen und die Datenkonsistenz ist gewährleistet.

Future-Lab-ready

Die BX3-Serie klinischer Mikroskope deckt selbstverständlich alle gegenwärtigen klinischen Anforderungen und Protokolle ab. Was aber noch wichtiger ist: Sie ist auch bestens für die Zukunft gerüstet. Der modulare Charakter des BX43 ermöglicht verschiedenste Anwendungen wie zum Beispiel ausgezeichnetes Fluoreszenz-Imaging. Der Fluoreszenzkondensor ist mit einem einzigartigen Fly-Eye-Linsensystem ausgestattet, das für eine unübertroffen homogene Ausleuchtung sorgt. Die BX3-Mikroskope sind mit allen Digitalkameras von Olympus kompatibel – so findet sich für jede Anforderung die passende Lösung. Durch die große Auswahl verschiedenster motorisierter Komponenten und die labSens Softwarepakete kann der Anwender genau die Prozesse automatisieren, die er benötigt. Dadurch ist es möglich, sich jederzeit und für jeden Einsatzzweck das perfekte Imaging-System aufzubauen und an immer neue Anforderungen anzupassen – die perfekte Basis für ein wirklich zukunftssicheres Labor.

Beratung und Training

Olympus ist sich der großen Bedeutung von Beratung und Training im klinischen Umfeld bewusst und bietet daher Lösungen, die auch auf diesem Gebiet größtmögliche Effizienz sichern. Für Laborbesprechungen stehen flexibel anpassbare Diskussionseinrichtungen für zwei oder mehr Beobachter zur Verfügung. Darüber hinaus können BX3-Mikroskope, die mit einer Digitalkamera und der Software labSens ausgestattet sind, wie eine Webcam genutzt werden. Die labSens „NetCam-Lösung“ nutzt Standard-TCP/IP-Protokolle, um Live-Aufnahmen oder gespeicherte Bilder von einer Quelle an beliebig viele Ziele im Netzwerk zu übertragen, und eignet sich bestens für Ausbildung, Beratung und Supervision.

Komplexes Imaging

Die klinischen Mikroskope der BX3-Serie sind Teil eines breiten Angebots an äußerst vielseitigen aufrechten BX3-Mikroskopsystemen von Olympus. Dazu zählen auch das speziell für die Forschung konzipierte BX53 und das komplett motorisierte BX63. Das VS110 wiederum bietet alle Vorteile eines automatisierten Scanning-Systems. Es scannt ganze Objektträger in hoher Auflösung entlang der x-, y- und z-Achse und ermöglicht es anschließend, die Probe so auf dem Monitor zu betrachten, als wäre es tatsächlich der originale Objektträger.

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