Mikroskop DXR Raman

Moderne Funktionen für bessere Teilchenanalysen

Thermo Fisher Scientific stellte auf der analytica 2008 sein neues Mikroskop DXR Raman für den europäischen Markt vor. Dieses Mikroskop umfasst laut Pressemitteilung einzigartige Funktionen, die in einem einzigen Paket „eine hervorragende laterale Auflösung, überlegene Leistung und unübertroffene Reproduzierbarkeit bieten“.

Das Mikroskop ist mit vollständig integrierten und vorjustierten Komponenten ausgerüstet, mit denen die Installation und Konfiguration schnell und einfach vonstatten geht. Dieses flexible und innovative System nutzt einige patentierte Leistungsmerkmale zur Automatisierung und Vereinfachung von Schritten, die ein Experte zur Messoptimierung durchführen würde. Austauschbare SMART® Zubehörkomponenten müssen nicht vom Bediener konfiguriert werden und gewährleisten eine automatisierte Systemkonfiguration. Das patentierte automatische Justagesystem sowie automatische Kalibrierfunktionen gewährleisten zuverlässige Ergebnisse. Für Probenmessungen außerhalb des Geräts ist eine Glasfaserkoppelung verfügbar und das Mikroskop nutzt das ValPro® Komplettpaket zur Systemleistungsdiagnose, um die Einhaltung von cGMP- und FDA-Vorschriften zu garantieren. Darüber hinaus bietet man zur Erleichterung der Probenidentifizierung eine umfangreiche Palette an Raman-Spektrenbibliotheken an.
Mit einer Vorab-Testversion des Gerätes ließ sich das gerichtsmedizinische Institut des US-Bundesstaates Virginia von den vielen Vorteilen des Mikroskops überzeugen. Mit seiner Technologie können komplexe Probeninformationen wie die Präsenz unerlaubter Substanzen nachgewiesen oder Spurenanalysen durchgeführt werden, die vorher so nicht möglich waren. Das Instrument ergänzt darüber hinaus durch die Bereitstellung zusätzlicher Probeninformationen die Möglichkeiten des Instituts für die FT-IR-Analyse. „Fluoreszenz ist eine bekannte Störgröße in der Raman-Spektroskopie”, so Linda Jackson, Abteilungsleiterin für Betäubungsmittel im gerichtsmedizinischen Institut von Virginia. „Mit den Funktionen dieses Geräts zur Spektrenkorrektur können wir jetzt auch brauchbare Spektren von Proben gewinnen, die sich früher für die Raman-Analyse nicht eigneten.”

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Das Mikroskop macht das Raman-Verfahren einem breiteren Nutzerkreis zugänglich, da manuelle Einstellungen durch Systemintelligenz und Automation abgelöst werden.

Dieses Instrument ist für viele Anwendungsfälle geeignet – von der Spurenanalyse in der Forensik bis hin zu routinemäßigen Maßnahmen zur Suche und Behebung von Problemen im Herstellungsprozess. „Das Mikroskop ist sowohl in Sachen Design und Applikation äußerst anwenderfreundlich”, ergänzt Abteilungsleiterin Jackson. „Seine Komponenten sind einfach und schnell zu installieren, was weniger Ausfall- und mehr Betriebszeit bedeutet.”

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