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MikroskopieMikroskopserie für das Fluoreszenz-Imaging

Neue Perspektiven für die Forschung: Mit der aktuellen xcellence-Serie stellt Olympus gleich eine ganze Reihe extrem vielseitiger Mikroskopsysteme vor. Sie erlauben nicht nur hochentwickelte Lebendzell-Techniken wie Hochgeschwindigkeits-Imaging in Echtzeit, TIRFM & HILO (cell^TIRF), Photokontrolle – wie zum Beispiel FRAP, FLIP & Photoaktivierung (cell^FRAP) – sowie konfokale Laser-Spinning-Disc-Mikroskopie (cell^SPIN). Mehr noch: Die Modelle der neuen Serie sind mit zahlreichen innovativen Leistungsmerkmalen ausgestattet, die den Forschern völlig neue Möglichkeiten bieten.

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Mikroskopie: Mikroskopserie für das Fluoreszenz-Imaging

Die Systemreihe Olympus xcellence für die Bildaufnahme lebender Zellen wurde entwickelt, um anspruchsvollste Fluoreszenz-Imaging-Techniken für den Anwender deutlich zu vereinfachen und gleichzeitig neue Maßstäbe in der optischen Bildgebung zu setzen. Der Realtime-Controller ermöglicht ein so extrem schnelles, paralleles Komponenten-Management, dass komplexeste Experimente ohne Zeitverzögerung erstellt werden können. Zur xcellence-Software gehört der sogenannte „Experiment-Manager“, ein universelles Planungs- und Ausführungsinstrument mit logischem, einfachem „Drag-and-Drop“-Experimentaufbau.

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Olympus xcellence bietet mit dem Fluoreszenz-Beleuchtungssystem MT20 das ultimative Instrument für das Imaging lebender Zellen über längere Zeitabschnitte. Es vereinigt in einem Gerät eine stabilisierte Quecksilber- oder Xenon/Quecksilber-Lichtquellensteuerung und lässt extrem schnelle Wechsel beim Filterrad, Abschwächer und Shutter zu. Die neue xcellence-Software offeriert zudem die hochentwickelten Kontrolloptionen des Olympus Data Bus (ODB) für ein größeres Hardware-Spektrum inklusive Laser-Linking für schnelles Umschalten und die präzise Kontrolle von Laserlinien. Darüber hinaus erweitern die mehrfachen, extrem schnellen (Mikrosekunden), bidirektionalen TTL-Kommunikationsausgänge die Möglichkeiten zusätzlicher interaktiver Hardware-Kommunikation.

cell^TIRF

Das neue Modul für die interne Totalreflektions-Fluoreszenz-Mikroskopie, cell^TIRF, verfügt über vier Laserlinien mit separater motorisierter Winkelkontrolle für eine synchronisierte Akquisition mit identischer Eindringtiefe. Mithilfe der xcellence-Software ist der Anwender in der Lage, ganz einfach den Einfallswinkel oder die Eindringtiefe einzustellen sowie Experimente mit variierenden Eindringtiefen durchzuführen. Zusammen mit dem breiten Angebot an TIRFM-Objektiven wird so ein neues Maß an Präzision in der Multi-Color-TIRFM erreicht. Dank des umfassenden Know-hows von Olympus im Bereich Optik kann cell^TIRF auch für highly inclined and laminated optical (HILO) sheet Mikroskopie eingesetzt und mit Epifluoreszenz, FRAP und Laser-Spinning-Disk-Techniken kombiniert werden.

cell^FRAP

Das System cell^FRAP bietet laut Pressemitteilung das Modernste im Bereich der Photokontrolltechnologie und ermöglicht anspruchsvolle FRAP, iFRAP, FLIP, FLAP sowie Photoaktivierung und Photokonversion. Das Laser-Scanning-Modul kann zwei separate Laserlinien oder einen Laser-Combiner aufnehmen und wird über einen separaten Lichtweg zur Kamera und zur Fluoreszenzbeleuchtung in das Mikroskop eingefügt. Damit ist zum einen gewährleistet, dass sich FRAP mit Epifluoreszenz, TIRFM und Laser-Spinning-Disk-Techniken vollständig kombinieren lässt. Zum anderen werden so simultanes Imaging und Photomanipulation sowie mikrosekundenschnelles Umschalten ermöglicht. Dank vollständiger Softwaresteuerung können Basis-FRAP-Techniken auf Knopfdruck durchgeführt und selbst anspruchsvollere Techniken mühelos komplett kontrolliert werden. Darüber hinaus erlaubt „Pattern Bleaching“ die Simulation von Fluorescent Speckle Microscopy (FLM) und „Fire on Click“ die manuelle Auslösung des FRAP-Lasers per Mausklick.

cell^SPIN

Olympus cell^SPIN wurde als konfokales Laser-Spinning-Disk-System mit höchster Emissionseffizienz entwickelt, um besonders probenschonendes und schnelles Live-Cell-Imaging zu ermöglichen. Das Anregungslicht wird durch die Verwendung von leistungsstarken Lasern mit Feinsteuerung des Beleuchtungsbereichs und neuer Laser-Combiner-Technologie mit erheblich gesteigerter Kopplungseffizienz extrem verstärkt. Damit ist sichergestellt, dass so viel Licht wie möglich die Probe beleuchtet. Das System überzeugt darüber hinaus mit optimierten Disks für die perfekte Konfokalität mit unterschiedlichen Objektiven, der vollen Kontrolle über die Disk-Geschwindigkeit und einer Höchstgeschwindgkeit von 5600 min-1. Damit ist das Olympus cell^SPIN in der Lage, bis zu 367 konfokale Bilder pro Sekunde zu generieren.

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