Multifunktionskamera

Für Hellfeld- und Fluoreszenzmikroskopie

Leica Microsystems bringt die digitale CCD-Farbkamera Leica DFC7000 T auf den Markt, die sowohl für Fluoreszenz- als auch für Hellfeldanwendungen konzipiert wurde. Sie hat einen hochsensitiven Quad-Tab-Sensor und ist gekühlt.

Die Multifunktionskamera Leica DFC7000 T ist wurde für die Aufnahme von Hellfeld- und Fluoreszenzanwendungen konzipiert und beherrscht simultane Mehrfarben-Fluoreszenzaufnahmen.

Eine hohe Auflösung und ausgesprochene Farbtreue ermöglichen Benutzern die Aufnahme von Hellfeldbildern. Gleichzeitig liefert die Kamera kontrastreiche Bilder durch ihr hohes Signal-Rausch-Verhältnis und hohe Sensitivität für Fluoreszenzsignale.

Da Kamerawechsel während des Experimentes überflüssig sind, erspart sie Benutzern Zeit. Mit der Software Leica Application Suite (LAS) oder Application Suite X (LAS X) lässt sich die Kamera in Mikroskopsysteme integrieren.

Dr. Karin Schwab, Produktmanagerin bei Leica Microsystems, kommentiert: „Die Leica DFC7000 T ist ein echtes Arbeitstier: Sie erledigt die Arbeit von zwei Kameras. Benutzer können mit nur einem Gerät Fluoreszenz- und Hellfeldbilder aufnehmen und ersparen sich aufwändige Kamerawechsel. Außerdem macht die Kamera hervorragende Vielfarben-Fluoreszenzbilder."

Die DFC7000 T basiert auf dem Sensor Sony ICX674AQG CCD mit Exview HAD II Technologie und 2,8 Megapixeln. Ihre Pixelarchitektur liefert hochaufgelöste Bilder bei gleichzeitig großem Kontrastumfang. Ihre Spezialität sind simultane Mehrfarben-Fluoreszenzbilder, sogar im Nahinfrarotbereich. Wenn nötig, lässt sich der Sensor in einen High-Speed-Modus umschalten, der 40 Vollbilder pro Sekunde oder bis zu 123 Bilder pro Sekunde im 5 x 5 Binning-Modus liefert. Außerdem kann die Kamera getriggert werden, so dass das gesamte Bildgebungssystem aufeinander abgestimmt werden kann.

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Die Kamera arbeitet in einem Bereich von +5 bis +50 °C. Das erlaubt das Abkühlen und Aufheizen der Probe, wie etwa während eines Hitzeschockexperimentes, ohne dass die Bilder an Qualität einbüßen. Damit sich die Kamera nahtlos mittels USB 3.0 in Mikroskopsysteme integrieren lässt, wird sie von den Softwareprodukten LAS und LAS X unterstützt.

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