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amaxa: Koordination EU-Projekt

Die amaxa AG, Anbieter von Transfektionstechnologien für die Life-Science Branche, wird ein EU-Projekt mit insgesamt acht Partnern koordinieren. Mit einer Gesamtförderung von mehr als 2,75 Millionen Euro durch die Europäische Kommission soll ein Ultra-Hochdurchsatz-Gerät für die Transfektion und das Screening von Primärzellen entwickelt werden. Unter Verwendung von amaxas Nucleofector® Technologie zur hocheffizienten Transfektion von Primärzellen wird das Gerät Anwendung im Umfeld der Erforschung diverser Krankheitsbilder finden.

Zum Konsortium des MODEST-EU getauften Projektes mit einer Laufzeit von 36 Monaten haben sich folgende Firmen und Institutionen zusammengeschlossen: amaxa AG (Deutschland), Deutsches Rheumaforschungszentrum (Deutschland), RNAx GmbH (Deutschland), Protobios Ltd (Estland), Fotec Forschungs- und Technologietransfer GmbH (Österreich), HTP High Tech Plastics AG (Österreich), Dominion Pharmakine SL (Spanien) und Prevas AB (Schweden).

Das Gerät, welches im Zuge des Projektes entwickelt wird, stellt weltweit die erste Technologie für das Hochdurchsatz-Screening effizient transfizierter und ausdifferenzierter Primärzellen dar. Weiterhin wird die neue Plattform innerhalb des EU-Projektes auf die Anwendbarkeit in den Feldern Immunologie, Neurologie und Lebererkrankungen geprüft.

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