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JPK Instruments fördert das gläserne Labor des Deutschen Museums in München

Die JPK Instruments AG, Berlin, einer der weltweit führenden Hersteller von Nanoanalytik-Instrumenten für den Life Science- und Soft Matter-Bereich, fördert das Gläserne Forscherlabor des Deutschen Museums in München mit der Schenkung eines NanoWizard® Rasterkraftmikroskops im Wert von 150.000 Euro. Im Gläsernen Labor wird Nano-Forschung betrieben - und jeder Besucher des Museums kann die Forscher bei der Arbeit beobachten. Frank Pelzer, Vorstand von JPK: "In den 60er Jahren waren der Blick in den Weltraum und die Eroberung des Mondes die großen Herausforderungen. Ohne diese mutige Pionierarbeit hätten wir heute wohl weder Satelliten noch zahlreiche revolutionäre Anwendungen wie das Handy, GPS oder das Navigationsgerät im Auto. Heute muss der Blick nicht in die großen Weiten gehen, sondern im Gegenteil nach unten bis ins kleinste und allerkleinste Detail. Bis in den Nanobereich, bis auf die atomare und molekulare Ebene. Hier wird es die neuen Revolutionen der Zukunft geben - vor allem in den Bereichen Medizin und Life Science." Was heute schon mit Nanotechnologie möglich ist, zeigt das gläserne Labor im Deutschen Museum in München. Dazu Pelzer "Wir halten es für sehr wichtig, dass die interessierte Öffentlichkeit, die Möglichkeit hat, einmal hautnah Nanotechnologie zu erleben. Deshalb haben wir unser 10jähriges Unternehmensjubiläum zum Anlass genommen, das gläserne Labor mit der Schenkung eines Rasterkraftmikroskops aus unserer NanoWizard® Serie zu unterstützen." JPK Instruments hat in den vergangenen Jahren mit seinen Rasterkraftmikroskopen eine weltweit einzigartige Basistechnologie geschaffen, die an nationale und internationale Forschungseinrichtungen verkauft wird. Die Rasterkraftmikroskope sind die Augen und Finger der Nanowelt. Damit ist JPK Instruments ein Paradebeispiel für erfolgreiche Hochtechnologie in und aus Deutschland. Trotz intensiver Forschungsaufwendungen erwirtschaftet JPK seit Jahren Gewinne. Pelzer: "Wir haben bei unserer Gründung vor 10 Jahren auch von öffentlichen Förderungen profitiert, die damit zu unserem Erfolg beigetragen haben. Auch dies ist ein Grund dafür, warum wir nun selbst ein öffentliches Projekt wie das gläserne Labor im Deutschen Museum fördern wollen.

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