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Ministerin Schavan besuchte WITec

Die Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat das Ulmer High-Tech- Unternehmen WITec besucht. Sie informierte sich über die nano-analytischen Mikroskop-Technologien von WITec und war von dessen Innovationskraft beeindruckt. Auch eine Bundesforschungsministerin erlebt es nicht alle Tage, dass einzelne Moleküle auf dem Mikroskop-Bildschirm sichtbar gemacht werden. Bei WITec sind solche Einblicke in die Nanowelt Routine. Darüber konnte sich Prof. Dr. Annette Schavan ein Bild machen, als sie den Forschungs- und Entwicklungsbereich von WITec im Science Park II in Ulm besichtigte, wo die Hochleistungs-Mikroskope entstehen. "In keinem anderen Industrieland ist der Anteil von Forschung und Innovation an der Wertschöpfung so hoch, wie in Deutschland. Deshalb sind Unternehmen wie Sie die Zukunftswerkstätten unseres Landes", sagte Schavan.

Ministerin Schawan bei WITec

Mit zahlreichen Neuentwicklungen, Patenten und einer modularen Produktlinie hat WITec das Leistungsvermögen hochauflösender Mikroskope stetig vorangetrieben. Etwas mehr als 13 Jahre nach der Gründung ist daraus ein global agierendes Unternehmen geworden und war mit durchschnittlichen Wachstumsraten von 10 % stets profitabel. Auch vom Ulmer Science Park zeigte sich Schavan beeindruckt: "Man spürt es: Hier in der Wissenschaftsstadt boomt es. Junge Firmen können in einem attraktiven, wissenschaftlichen Umfeld wachsen."

Im Mai hat WITec weiter expandiert und eine Niederlassung in Singapur eröffnet. Das Unternehmen profitiert von der rasanten, globalen Entwicklung der Bereiche Nanotechnologie, Life Sciences und Materialwissenschaften. Auch in der medizinischen Forschung ist WITec gefragt. Im Forschungsverbund "Exprimage", der im Rahmen des Schwerpunktes Biophotonik vom Bundesforschungsministerium BMBF gefördert wird, arbeitet das Unternehmen an der Weiterentwicklung der Tumordiagnostik. "Es ist immer schön, mit eigenen Augen zu sehen, wen wir fördern. Deshalb bin ich gerne gekommen", sagte Schavan abschließend.

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