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Neue Technik für Chromatographie-Labors

Das französische Unternehmen ist auf superkritische Flüssigkeitschromatographie (SFC) spezialisiert. Die Anlagen sind insbesondere auf die Bedürfnisse von Trennlabors abgestimmt, die hochreine Moleküle herstellen. Die von PIC Solution entwickelten und patentierten SFC-Systeme sind auf dem neuesten technischen Stand. Sie zeichnen sich durch CO2-Recycling mit automatischer Anpassung des Cosolventien-Verhältnisses für eine verbesserte Reproduzierbarkeit aus sowie durch die Zugabe von Cosolventien bei konstantem Druck. PIC Solution stellt seine Systeme auf dem französischen Pavillon in Halle A1, Stand 428E vor. Für ein umweltfreundlicheres Verfahren sind die SFC-Systeme mit einer patentierten Technologie für das CO2-Recycling ausgestattet. Um Investitionskosten und Laborfläche einzusparen, bietet das System Methodenentwicklung und Präparation in einem. Dabei wurde die SFC- Steuersoftware von Praktikern für Praktiker entwickelt. Das Gerätespektrum reicht von SFC-Systemen über präparative HPLC- Systeme und Säulen. Darunter befindet sich SFC-Piclab Analytic, ein Analysesystem zur Methodenentwicklung mit Fraktionssammlung, SFC- Piclab Prep, ein präparatives System zur Probenreinigung mit Gramm- bis Kilogramm-Maßstab und CO2-Recycling sowie SFC-Piclab Hybrid, ein Gerät, das Methodenentwicklung (4,6 Millilmeter ID-Säule) und präparative Reinigung (bis zu 30 Millimeter ID-Säule) in einem einzigen System vereint. Abgerundet wird die Produktpalette durch präparative Säulen für SFC, HPLC und SMB (zehn bis 300 Millimeter) und LC-Piclab Prep, präparative HPLC- Systeme für Flüssigchromatographie für Säulendurchmesser von mehr als fünf Zentimeter. Die angebotenen Lösungen werden auf die spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten, um die Reinigungsprozesse einfacher zu gestalten. Mithilfe der SFC-Systeme weisen die hochkonzentrierten aufgereinigten Proben eine Reinheit von über 99 Prozent auf. Außerdem wird eine Produktausbeute über 95 Prozent erreicht und die Trennung geschieht in weniger als fünf Minuten. Der Einsatz von CO2 ist preiswerter, nicht toxisch und nicht brennbar im Vergleich zu typischen organischen flüssigen Lösungsmitteln, die in der Flüssigkeitschromatographie eingesetzt werden (Hexan, Heptan oder chlorierte Lösungsmittel). Darüber hinaus kann das CO2 recycelt werden, um Kosten und Lagerfläche einzusparen. Die SFC- Technologie wird ebenfalls bei der Enantiomerentrennung eingesetzt.

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