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Niederländische Forensiker erhalten 4000. Microlab®STAR

Um die Reproduzierbarkeit, Qualität und Geschwindigkeit seiner forensischen Untersuchungen zu steigern, setzt das Niederländische Forensische Institut (NFI) in Den Haag nun auf die Microlab® STAR Line von Hamilton Robotics. Der führende Anbieter für vollautomatische Liquid-Handling-Systeme lieferte den 4000. seiner innovativen Roboter-Plattform an das international renommierte, dem Justizministerium angegliederte Institut.

Hamilton Robotics hat das 4000. Gerät seiner innovativen Roboter-Plattform STAR Line an das international renommierte Niederländische Forensische Institut (NFI) in Den Haag ausgeliefert. Bei der Übergabe an den Leiter des NFI, Dr. Tjark Tjin-A-Tsoi, in Den Haag sagte der Geschäftsführer der in München ansässigen Hamilton Robotics GmbH, Dr. Henning Menke (links), mit dieser Auslieferung werde der Grundstein für eine gute Partnerschaft mit dieser weltweit anerkannten forensischen und wissenschaftlichen Einrichtung gelegt. (Bild: Hamilton Robotics)

Bei der Übergabefeier in Den Haag sagte der Geschäftsführer der in München ansässigen Hamilton Robotics GmbH, Dr. Henning Menke, mit dieser Auslieferung werde der Grundstein für eine gute Partnerschaft mit dieser weltweit anerkannten forensischen und wissenschaftlichen Einrichtung gelegt. Der Leiter des NFI, Dr. Tjark Tjin-A-Tsoi, betonte, die Qualität der Arbeit sei entscheidend für die internationale Reputation seines Instituts. Das NFI arbeite daher kontinuierlich an der Optimierung der Arbeitsprozesse - wie auch die Integration des Hamilton STARlets in den neuen, automatisierten DNA- Workflow zeige.

Hamilton Robotics hatte die Microlab® STAR Line erstmals vor rund zehn Jahren vorgestellt und seither kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut. Sie besteht aus drei unterschiedlichen Pipettierroboter-Plattformgrößen STARlet, STAR und STARplus. Sie sind ausgelegt für die Life-Science- und die forensische Forschung. Die STAR Line wird in Bonaduz in der Schweiz produziert.

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Hamilton Robotics deckt mit diesen modularen Plattformen einen breiten Anforderungsbereich von Assays bis zur Probenvorbereitung ab. Auch komplexe Abläufe wie die Proteinkristallisation lassen sich mit diesen Plattformen von der Pipettierung über die Versiegelung, die Plattenspeicherung bis hin zur Inspektion vollständig in einem komplett dokumentierten Prozess automatisieren. Entscheidend für Steuerung und Koordination der einzelnen Komponenten ist die speziell auf die Anwenderbedürfnisse individuell zugeschnittene Software.

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