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Shimadzu eröffnet Laborwelt

Shimadzu-Chef Akira Nakamoto kam zur Einweihung der neuen "Laborwelt" nach Duisburg-Großenbaum.

Shimadzu hat für seine Kunden die Applikations- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Europa-Zentrale in Duisburg weiter ausgebaut. Am 15. April erfolgte die feierliche Einweihung der neuen "Laborwelt", zu der hoher Besuch aus Japan angereist war: Akira Nakamoto, Vorstandschef von Shimadzu, ließ es sich nicht nehmen, die zahlreich erschienenen Gäste zu den Feierlichkeiten zu begrüßen. Auch der japanische Konsul Kiyoshi Koinuma, Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link und Shimadzu-Europa-President Yasuo Miura überbrachten Grußworte. "Jetzt bieten sich noch bessere Demonstrationsmöglichkeiten, um unseren Kunden hier den täglichen Einsatz so real wie möglich erleben zu lassen", erklärte Jürgen Kwass, Geschäftsführer Shimadzu Europa. "Außerdem schulen wir Kunden sowie Mitarbeiter in Weiterbildungen und Trainings." Höhepunkt der Feierlichkeiten war die japanische Einweihungszeremonie, bei der ein Fässchen Sake mit Hammerschlägen geöffnet und dessen Inhalt an die Gäste ausgeschenkt wurde - in den traditionellen quadratischen Holzgefäßen versteht sich.

Nachmittags hatten die Gäste, in erster Linie Kunden Geschäftspartner und Vertreter der Stadt Duisburg, die Gelegenheit, die neue Laborwelt zu besichtigen: Auf über 1500 m2 wurden neue Labors für Chromatographie, Spektroskopie, TOC sowie Materialprüfmaschinen eingerichtet. Auch die Massenspektrometrie erhielt erstmals einen eigenen Bereich. Zusätzlich wurde der Laborraum für Kundenanwendungen und die Seminarflächen vergrößert.

Insgesamt investierte Shimadzu 3,2 Mio. Euro in den Ausbau der Labor- und Trainingsflächen. Derzeit arbeiten in Duisburg 137 Beschäftigte von Shimadzu Europe und 20 der insgesamt rund 90 Beschäftigten von Shimadzu Deutschland.

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