Magnetwirbel in Nano-Scheiben geben Informationen preisForscher nutzen Mikrowellen zum Auslesen von kleinsten Datenspeichern
Erstmals ist es gelungen, die Ausrichtung von Magnetwirbeln in Nano-Scheiben elektrisch auszulesen. Ein Team aus Forschern des HZDR, des FZJ und des französischen CNRS nutzte dafür charakteristische Mikrowellen, die von den Wirbeln ausgehen.
Vier Beispiele der untersuchten Doppelwirbel-Zustände mit entgegengesetzten Drehrichtungen der Wirbel. Die gelben, flachen Pfeile in den Scheiben stellen die Drehrichtung der Magnetisierung dar. Die Polarität der Wirbelkerne ist mit roten und grünen Pfeilen dargestellt. Der Kern mit einem Durchmesser von nur wenigen Nanometern hat einen überraschend großen Einfluss auf die Dynamik der Magnetisierung, wenn ein Strom durch die Doppelwirbel-Türmchen fließt. (Illustration: HZDR / FZJ)

