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40-Tonnen-Detektor aus MainzTeilchendetektor wird ans Forschungszentrum CERN geliefert
Mit einem Schwertransporter haben Wissenschaftler vom Institut für Physik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) nach fast sechsjähriger Bauzeit einen Teilchendetektor auf den Weg ans Forschungszentrum CERN in Genf geschickt.
Eine Seite des Detektors mit Auslesefasern: Die grünen, lichtleitenden und szintillierenden Fasern werden im Endaufbau das Licht, das die durchgehenden Teilchen im Detektor erzeugen, auf Fotosensoren leiten. (Foto: Rainer Wanke, JGU)