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ICPE-9000

Shimadzu, eines der weltweit führenden Unternehmen in der Instrumentellen Analytik, bietet mit dem ICPE-9000 ein flexibles Werkzeug zur Elementanalyse auch bei schwierigen Matrices an. Das Plasma-Emissionsspektrometer mit seinem 2,54 cm2 großen CCD und 1 MPixel erlaubt es, den gesamten spektralen Bereich von 167 bis 800 nm und von der 30. bis zur 130. Ordnung simultan aufzunehmen. Damit stellt echte Multi-Elementanalytik sogar mit verschiedensten Wellenlängen je Element kein Problem mehr dar. Ermöglicht werden die Messungen bis in den Vakuum-UV-Bereich durch eine evakuierte Optik mit Echelle-Monochromator und Schmidt-Spiegel. Selbst Spuren von Aluminium können so bei 167 nm innerhalb kürzester Zeit nach Inbetriebnahme des Systems zuverlässig bestimmt werden. Weiterer Vorteil des massiven optischen Bereiches ist neben der Evakuierbarkeit die exzellente thermische Stabilität des gesamten Systems auch über Tage hinweg.
Weiterhin kommt bei der ICPE-9000 eine vertikal ausgerichtete Mini-Torch zum Einsatz, die den Argon-Verbrauch in Summe auf unter 12 l/min reduziert. Hochreines Argon zum Spülen (Optik/Detektor) wird weder im Standby noch bei Messungen verwendet: Im Standby werden darüber hinaus sogar alle Argon-Flüsse abgestellt, um weiter Kosten zu sparen. Die Einstellung der für den Betrieb nötigen Gasmengen erfolgt dabei ebenso vollautomatisch und digital gesteuert per Software wie die Umschaltung zwischen axialer und radialer Plasmabeobachtung (Option).
Natürlich spielte auch die Sicherheit bei der Entwicklung des ICPE-9000 eine große Rolle. Zahlreiche Sensoren überwachen ständig das ganze System: Temperaturen, Gasdruck, Lüfter und vieles mehr werden ständig digital ausgelesen und im Statusfenster der Software angezeigt.
Eines der Highlights des ICPE-9000 ist weiterhin die einzigartige Software ICPEsolution. Diese ermöglicht einerseits den klassischen Ansatz, per direkter Linienanwahl und Erstellung einer Kalibration, Analysen durchzuführen. Andererseits ist es zudem auch möglich, unbekannte Proben per qualitativer Analyse als Grundlage für die Methodenentwicklung zu nutzen. Bei beiden Vorgehensweisen wird der Anwender von Assistenten unterstützt, die zum Beispiel bei der Wahl der richtigen Wellenlänge helfen oder vor Linienüberlagerungen waren. Somit eignet sich das ICPE-9000 sowohl für routinierte Anwender wie auch Einsteiger in der Elementanalytik mittels ICP-OES.

Weitere Informationen unter: www.shimadzu.de/home 

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